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DSC erweitert soziales Engagement: Unterstützung für Mammazentrum Deggendorf

Direkt mit dem Antritt von Artur Frank als Vorstand des Deggendorfer SC wurde seinerzeit auch ein soziales Engagement des Vereins eingeführt. Der Club unterstützt seither als Pate das "Projekt Kinderherzen". Ab der kommenden Saison wird man zusätzlich mit verschiedenen Aktionen das Mammazentrum Deggendorf unterstützen.


Neben der Nachwuchsarbeit , in der ca. 200 Kinder den Eishockeysport erlernen und auch als soziales Engagement gesehen werden kann, da hier Werte wie Teamgeist vermittelt werden, ist es für den DSC seit Jahren wichtig, soziale Projekte zu unterstützen. Für Initiator Artur Frank eine Herzensangelegenheit: "Wir haben die Möglichkeit Aufmerksamkeit zur erzeugen und Projekte in die Öffentlichkeit zu holen."


Bereits bei der Vorstellung von Jim Setters als neuen Nachwuchstrainer wurden erste Details bekannt: Im Herbst wird es ein Benefizspiel zwischen zwei Old-Star-Teams geben, in dem Stars des Deggendorfer Eishockeys auf ihre damaligen Gegner aus Straubing treffen werden. Der Erlös wird auch dem örtlichen Mammazentrum und dem Kampf gegen den Brustkrebs zufließen. Dort am Deggendorfer Klinikum ist die Frau von Setters, Doris Augustin Chefärztin. Es ist also ein kurzer "Dienstweg" und das Engagement des DSC sehr regional und direkt ausgelegt.


Auch bei den Heimspielen des Deggendorfer SC in der kommenden DEL2-Saison wird das Thema Brustkrebs sichtbar werden: Während des "Pinktober" wird die Mannschaft in entsprechenden Trikots auflaufen und Aktionen zur Unterstützen durchführen.
Das Mammazentrum Deggendorf hat auch die Aktion "Angebote für Kinder krebskranker Eltern" ins Leben gerufen, das der DSC gerne unterstützen will. Dabei bieten Chefärztin Doris Augustin und Dr. Margret Murauer von der Screeningeinheit Niederbayern neben einer Familiensprechstunde auch Freizeitmöglichkeiten an, um Kinder in dieser angespannten und mit Sorgen belasteten Lebensphase zu begleiten.


Der Deggendorfer SC hofft, durch die geplanten Aktionen zahlreiche Unterstützer für die wichtigen Aufgaben gewinnen zu können.