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DSC stellt auf Fanstammtisch Neuzugänge vor: Janzen-Brüder wechseln nach Deggendorf

Sergej und Alexander Janzen

Im Rahmen eines vom Fanprojekt des DSC organisierten Fanstammtisches gab es diesmal nicht nur Antworten auf jede Menge Fragen der Fans, sondern auch als besonderes Zuckerl konnte der Verein noch zwei Neuzugänge präsentierten. Aus der DEL2 wechseln Alexander Janzen und Sergej Janzen nach Deggendorf.

 

Das Brüderpaar Janzen komplettiert zur neuen Saison also den damals in der Presse hochgelobten „Sputnik Sturm" aus Bremerhaven, denn in Niederbayern treffen die beiden auf ihren einstigen Sturmpartner Dmitrij Litesov. Litesov war es auch, der nach Aussage des sportlichen Leiters Christian Zessack, die 28 und 29 Jahre alten Angreifer von einem Engagement beim DSC überzeugen konnte.

 

Beide wechseln aus Heilbronn, also aus der DEL2 an die Donau und sollen in der neuen Saison für mächtig Wirbel in den gegnerischen Abwehrreihen sorgen. 2001 kamen die beiden Brüder mit russischen Wurzeln nach Deutschland und spielten für die Kölner Junghaie in der deutschen Nachwuchsliga. Die nächsten Jahre ihrer Profikarriere verbrachten sie erfolgreich bei den Hannover Scorpions in der DEL und bei den Fischtown Pinguins in der DEL2.

 

Alles in allem können die Beiden bereits auf eine stattliche Karriere zurückblicken, denn Sergej (28) konnte bereits 72 Mal DEL- und 412 Mal Zweitligaluft schnuppern. Bruder Alexander (29) kommt hier auf ähnliche Werte, denn er absolvierte 64 Spiele in der DEL und 376 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.

 

Alexander Janzen kann durch seine große Variabilität glänzen, denn der Stürmer kann sowohl auf den Flügeln als auch als Center ins Spielgeschehen eingreifen. Sergej hingegen ist nicht nur für seine Torgefahr bekannt, sondern auch für seine kompromisslose und harte Spielweise.

 

Auf dem Fanstammtisch beantworteten Vorstand Artur Frank und Christian Zessack als sportlicher Leiter sämtliche Fragen der Fans, die sich hauptsächlich mit der weiteren Kaderplanung, Kooperationsmöglichkeiten und den verschiedenen Abgängen beschäftigten.