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Ein Fazit zur ersten Saison: Vorstand Artur Frank zieht beim DSC Bilanz

„Wir sind mit einer Hand voll Zielen angetreten und die haben wir auch erreicht", so der 1. Vorstand des Deggendorfer SC. Damit kann man von Seiten der Vorstandschaft, die erst vor der abgelaufenen Saison den Verein übernommen hat, eine erfolgreiche Bilanz ziehen.

 

„Natürlich hätten wir gerne noch weiter gespielt und wären auch gerne in die 2. Runde der Playoffs gekommen, aber das Ziel, das wir uns gesetzt hatten, haben wir erreicht und das ist erst einmal das Wichtigste", so Frank weiter. Neben dem großen sportlichen Ziel hatte sich die Vorstandschaft aber auch noch andere Ziele gesetzt. So wollte man mit einer offenen Kommunikation und einem ehrlichen Umgang mit Fans, Spielern und Ehrenamtlichen dafür sorgen, dass es im Verein und seinem Umfeld ruhig zugeht und das Sportliche nicht unter Nebensächlichkeiten leidet. Dass man hier erfolgreich war, macht Frank unter anderem am Feedback aus der Oberligamannschaft des DSC fest: „Wir hatten in dieser Saison eine wirklich gute Stimmung in der Mannschaft und das zeigt sich auch jetzt daran, dass nach der Saison im Grunde kein Spieler Deggendorf verlassen will. Sie sind alle mit uns als Vorstandschaft und auch mit dem Trainer wirklich zufrieden." Auch von Seiten der Sponsoren gibt es klare Signale, dass die Arbeit, die Frank und sein Team leisten, wertgeschätzt wird.

 

Im Umfeld der 1. Mannschaft ist in der letzten Saison viel passiert. Nachdem das neue Vorstandsteam um Artur Frank, Michael Rapke und Christian Helber erst lange nach dem Ende der vorangegangenen Oberligasaison mit den Planungen beginnen konnte und eine Mannschaft aus dem Boden stampfen musste, die in der Oberliga Süd bestehen konnte, hieß es viel Arbeit und Zeit in den Verein zu stecken, wie Frank bestätigt: „Die Zeit ist im Rückblick unglaublich schnell vergangen. Wir haben alle jede freie Minute in den Verein investiert." Im Umfeld der Vorstandschaft konnten jedoch schnell weitere ehrenamtliche Helfer gefunden werden, die von der neuen Philosophie der Vorstandschaft schnell überzeugt werden konnten.

 

„Wir haben auch Lehrgeld bezahlen müssen", bekennt Frank ehrlich. Aus den Erfahrungen will die Vorstandschaft jetzt lernen und die richtigen Hebel ansetzen. Frank: „Wir haben die Torhüterfrage mit der Weiterverpflichtung von Sandro Agricola frühzeitig geklärt und mit Dimitrij Litesov, Patrick Beck und Sylvester Radlsbeck sind bereits wichtige Korsettstangen für die neue Saison weiterhin an Board. Wichtig auch, dass wir uns mit Trainer Jiri Otoupalik auf eine weitere Zusammenarbeit einigen konnten." Die Planungen sind bereits weit fortgeschritten. Anpacken will man beim DSC vor allem die Ausrichtung der Mannschaft: „Wir wollen offensiver und torgefährlicher spielen. Das Deggendorfer Eishockey darf wieder emotionaler und ein richtiger Event werden, um die Zuschauer zu begeisterten Fans zu machen." Dazu wird es notwendig sein, die Mannschaft an einigen Stellen zu verändern. „Es war uns klar, dass es nicht möglich sein würde, unsere Vision vom Eishockey in Deggendorf innerhalb von nur einer Saison umzusetzen und deshalb arbeiten wir fokussiert weiter und wollen uns ständig verbessern", so Frank weiter.

 

Bedanken will sich Artur Frank noch bei allen ehrenamtlichen Helfern, ohne die der Spielbetrieb in der Oberliga nicht durchführbar wäre: „Die Helfer im Kiosk, an der Zeitnahme, an der Kasse, bei den Stadionordnern, Betreuern und allen anderen, die mithelfen, dass sich das Deggendorfer Eishockey in die richtige Richtung entwickeln kann, möchte ich danke sagen und freue mich, dass das Wir-Gefühl wieder gelebt wird." Auch an das Fanprojekt, die Zuschauer und zu guter Letzt die Sponsoren und Gönner geht der Dank von Frank: „Wir freuen uns, wie positiv sich das Umfeld des Vereins entwickelt. Das macht mich zuversichtlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind."