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Gemeinsam gegen den Nebel

Der Sport verkam am vergangenen Wochenende fast zu einer Randnotiz, denn die äußeren Bedingungen machten in der noch offenen Eishalle den Eishockeyspielern einen dicken Strich durch die Rechnung. Schon am Freitagabend gegen Waldkraiburg war es grenzwertig, doch am Sonntag ging gegen Regensburg fast gar nichts mehr. Folgerichtig entschied sich HSR Holzer aus Rücksicht auf die Gesundheit der Spieler, das Spiel nach mehreren Unterbrechungen endgültig nicht mehr anzupfeifen.


Seither wurden seitens der Vereinsführung des Deggendorfer SC alle Hebel in Bewegung gesetzt, um in den kommenden Tagen einen reibungslosen Spiel- und Trainingsbetrieb im Eisstadion zu ermöglichen. Da neben dem Deggendorfer SC auch viele andere Institutionen die Eishalle nutzen, wurde auch von der Stadt Deggendorf Unterstützung zugesagt. Gemeinsam mit der Stadt, den Firmen und dem Inhaber des Eisstadions - der Firma Karl - wurde schnellstmöglich nach Lösungen gesucht. Herr Karl war selbst vor Ort und zeigte vollstes Verständnis, es werden umgehend Lüfter bzw. Gebläse installiert, die eine Nebelbildung verhindern.

 

Vorsitzender Artur Frank zeigte sich über die schnelle und unbürokratische Hilfe erfreut. Er brachte sein Bedauern über den Spielabbruch noch einmal zum Ausdruck und bekräftigte die Entscheidung, beim ersten Saisonheimspiel gegen den EHC Klostersee allen Fans, die vom Abbruch am Sonntag betroffen waren, eine Ermäßigung von 50% auf den Eintrittspreis anzubieten. Auch für Dauerkarten- und Zehnerkarteninhaber wird es noch ein Entgegenkommen geben. Die Regensburger Anhänger kommen beim ersten Derby der Saison in Deggendorf in den Genuss des Rabatts.