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Nach der Pause wird es wieder ernst für den DSC

Die Länderspielpause kam für den Deggendorfer SC wie gerufen, denn nach den Misserfolgen und dem damit verbundenen Trainerwechsel von Klaus Feistl zu Jiri Otoupalik will der DSC unter neuer sportlicher Leitung nun durchstarten. Mit viel Konzentration wurde in den vergangenen Tagen gearbeitet und nun gilt die ganze Aufmerksamkeit den kommenden Gegnern aus Füssen und Sonthofen. Beiden Kontrahenten stand man in dieser Saison schon einmal gegenüber, gegen die Teams aus dem Allgäu verbuchte der DSC die volle Punkteausbeute.


Wenn am Freitag (20 Uhr) der Altmeister aus Füssen seine Visitenkarte in Deggendorf abgibt, dann kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. Beide haben erst 29 Einschüsse zu verzeichnen, Füssens Schlussmänner mussten jedoch schon 17-mal öfter hinter sich greifen. So wundert es nicht, dass die Allgäuer mit erst 6 Punkten das Tabellenende zieren. Auswärts hat das Team um Coach Wolfgang Koziol erst einen Sieg nach Penaltyschießen erringen können, ansonsten ging man in der Fremde bisher leer aus. Nur Importspieler Joshua Burnell wird bislang den Ansprüchen gerecht, mit seinen 15 Scorerprunkten ist er quasi die Lebensversicherung der Leoparden. Trotz der durchwachsenen Leistung vor der Pause, gegen Füssen ist ein Sieg im Heimspiel Pflicht, will man in der Tabelle nicht weiter ins Hintertreffen geraten. Mithelfen sollen dabei die wieder genesenen Stefan Ortolf und Daniel Möhle, die zuletzt schmerzlich vermisst wurden. Einzig Simon Maier muss man ersetzen. Wegen einer Gehirnerschütterung, die er sich in Selb zuzog, wird er mindestens sechs Wochen pausieren müssen. Der DSC möchte nur allzu gern seinen 4:3-Hinspielsieg wiederholen.


Zwei Tage später steht die schwere Auswärtspartie in Sonthofen an. Der tüchtige Aufsteiger ist eine der positiven Überraschungen der noch jungen Saison, mit 17 Punkten hat man die Erwartungen mehr als übertroffen. Die Bulls nahmen in den letzten fünf Begegnungen ihre Gegner viermal auf die Hörner. Dabei kann sich Trainer Dave Rich auf seine alten Haudegen wie Petr Sikora oder Rob Mc Feeters verlassen. Bei ihnen gilt: Alter schützt vor Toren nicht. Vor allem vor eigenem Publikum spielt Sonthofen stark, vier Siege sprangen bisher daheim heraus. Für den DSC wird die Reise in das Allgäu kein Zuckerschlecken, aber mit einer Leistung wie im Hinspiel, das 4:2 für den DSC ausging, kommt man sicher nicht ohne Zählbares nach Hause.

 

Möglichst viele Punkte würden etwas mehr Ruhe im Umfeld des DSC bedeuten. Denn nicht nur mit dem Trainerwechsel machte man in Deggendorf von sich reden, unter der Woche wirbelte auch ein überraschender Wechsel in der Vorstandschaft mächtig Staub auf. Es ist zu hoffen, dass solche Vorgänge außerhalb der Eisfläche auf die Mannschaft keinen Einfluss nehmen und Whitecotton, Beck & Co. das Toreschießen wieder entdecken. So könnten sie auch den Einstand von Jiri Otoupalik an der Bande des DSC versüßen.