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Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge zu Gast beim DSC

„Wir sehen als Verein auch unsere soziale Verantwortung". So umschreibt Vorstand Artur Frank sein Engagement auch abseits des Eishockeysports oder dann, wenn mit Hilfe des Eishockeys soziale Projekte unterstützt werden sollen. Das beschränkt sich nicht nur auf das Projekt Kinderherzen, dessen Logo sogar auf dem Trikot des Deggendorfer SC zu sehen ist, sondern auch in der letzten Woche, als der DSC die unbegleiteten jugendlichen Flüchtlinge, die derzeit im Plattlinger Luna-Park leben, eingeladen hat, das Eishockeyspiel gegen die Wölfe aus Schönheide zu besuchen.

 

Zusammen mit dem Begleiter Herbert Petrilak-Weissfeld wurde der Transport organisiert und fast alle Bewohner der Plattlinger Flüchtlingsunterkunft, ließen es sich nicht nehmen, diesen für sie fremden Sport einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, denn wie Herr Petrilak bestätigen konnte: „Es gibt zwar einige, die sich schon im Internet über Eishockey informiert haben, aber sie stammen alle aus Ländern, wo es keine Möglichkeit gibt, Eishockey zu spielen oder ein Spiel live zu sehen."

 

Für den DSC war es wichtig, mit der Einladung ein Zeichen zu setzen. Wenn von Flüchtlingen gefordert wird, sich hier bei uns zu integrieren, darf auch ein Zeichen und ein Angebot dazu kommen, das zur Integration einlädt. Wir haben traditionell immer ausländische Eishockeyspieler hier in Deggendorf, die nicht nur in eine Mannschaft integriert wurden, sondern auch in das soziale Leben in Deggendorf. Genauso verhält es sich auch bei unseren Fans und Nachwuchsspielern. Von denen haben schon lange sehr viele zum Beispiel eine Migration aus Rußland hinter sich. Wir wissen also aus langjähriger Erfahrung, dass Integration von Menschen aus anderen Ländern eine große Chance ist und sich erfolgreich leben lässt.

Flüchtlinge beim DSC

Vorstand Johannes Strohmeier mit einigen der Flüchtlingen beim Besuch im Eisstadion