Dein DSC-Fanshop

Fanshop open

Unser Teamausrüster: Warrior

Warrior Logo

Unser exklusiver Partner:

HCS Support
Klubkasse

Premiumpartner

Social Networks

Deggendorfer SC bezwingt die Schönheidener Wölfe

Mit 6:7 nach Verlängerung setzte sich am Sonntag Abend der Deggendorfer SC gegen das Schlusslicht aus Schönheide durch. Trotz dieses Sieges steht fest, dass der DSC in die Preplayoffs muss, da die Selber Wölfe zeitgleich in Weiden als Sieger vom Eis gingen. Der Gegner in den Preplayoffs steht noch offen.
DSC-Coach Christian Zessack musste vor dem Spiel allerdings nicht nur auf den beurlaubten Benjamin Frank, sondern auch noch auf Radek Hubacek verzichten. Der Tscheche musste mit einer Grippe passen.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag aus Schönheidener Sicht. Nach einem Abspielfehler in der Deggendorfer Hintermannschaft hatte Stephan Trolda keine Mühe, das 1:0 zu erzielen.
Nach knapp neun Minuten, der nächste Tiefschlag. Die Wölfe erspielten sich einen Konter in Unterzahl, den Kontingentspieler Tomas Vrba zum 2:0 verwertete. Somit hieß es erst mal durchatmen für die Gäste, die jedoch nur zwei Minuten später durch einen Distanzschuss von Jan-Ferdinand Stern verkürzten. Der DSC versuchte daraufhin, auf den Ausgleich zu drängen, die beste Chance hatte Sylvester Radlsbeck, der einen sehenswerten Alleingang an den Pfosten setzte. Knapp drei Minuten vor der ersten Pause zeigten die Hausherren, was Effektivität bedeutete. Stephan Trolda erhöhte auf 3:1. Doch nur knapp eine Minute später schlug der DSC in Person von Robin Slanina noch einmal zurück, sodass es mit einem Spielstand von 3:2 in die erste Pause ging. Das zweite Drittel begann ähnlich wie das erste. Unkonzentriertheiten in der DSC-Defensive führten zu Schönheidener Großchancen, die sie in Person von Stephan Trolda und erneut Tomas Vrba dankend annahmen. Daraufhin nahm DSC-Coach Christian Zessack eine Auszeit und diese zeigte auch Wirkung. Martin Rehthaler fälschte vor dem Tor im Powerplay einem Puck ab und verkürzte auf 5:3. Im zweiten Abschnitt passierte trotz zahlreicher weiterer Chancen nichts mehr. Wie bereits in den ersten beiden Dritteln verschlief der DSC auch den Start in den dritten Abschnitt. Marco Pronath erhöhte auf 6:3. Doch als Jan-Ferdinand Stern nach sehenswertem Solo noch einmal auf 6:4 verkürzte, schien die Schlussoffensive beim DSC eingeläutet zu sein. Alex Janzen und erneut Martin Rehthaler konnten das Spiel in den letzten zehn Spielminuten ausgleichen. Eine böse Szene gab es dann noch eine Minute vor Schluss. Schönheides Kontingentspieler Tomas Vrba checkte Jaroslav Koma im eigenen Drittel gegen den Kopf. Besonders fatal war dabei die Tatsache, dass Vrba kurz davor noch mit beiden Beinen abgesprungen ist. Der DSC-Verteidiger musste daraufhin vom Eis getragen werden. Vrba kam mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe glimpflich davon.
Danach passierte nichts mehr, das Spiel ging in die Verlängerung. Dort dauerte es nur 22 Sekunden, ehe Robin Slanina mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das Spiel beendete.
Nach dem Spiel zeigte sich Coach Christian Zessack unzufrieden mit dem Leistung seines Teams. Auch er wusste, dass zwei Punkte zu wenig waren, um am letzten Spieltag noch einmal in den Kampf um die direkte Playoffqualifikation eingreifen zu können.