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Oberliga Süd - Hauptrunde
Deggendorfer SC
vs
ERC Bulls Sonthofen
Sonntag, 26.11.17 - 18:30 Uhr
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Deggendorfer SC
vs
EHC Waldkraiburg
8    :    3   
Tabelle Oberliga Süd - Hauptrunde
Platz Name Tore GP
Gesamtpunkte
1. Starbulls Rosenheim 59:27 37
2. Deggendorfer SC 75:46 35
3. Selber Wölfe 58:41 33
4. EV Landshut 62:46 29
5. Eisbären Regensburg 71:48 27
6. EC Peiting 63:46 27
7. Blue Devils Weiden 55:65 21
8. ERC Bulls Sonthofen 42:41 17
9. EV Lindau 53:64 15
10. ECDC Memmingen 46:67 13
11. EHC Waldkraiburg 36:82 9
12. TEV Miesbach 39:86 4

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Deggendorfer SC zieht in Höchstadt den Kürzeren

Spielszene Höchstadt

Der Deggendorfer SC musste am Freitagabend seine erst zweite Auswärtsniederlage in regulärer Spielzeit hinnehmen. Gegen die Alligators aus Höchstadt verlor das Team von Trainer John Sicinski mit 7:5 und rutscht damit auf den dritten Tabellenplatz ab.
Beide Teams begannen mit offenem Visier. Die Offensive schien in diesem ersten Abschnitt das Allheilmittel beider Mannschaften zu sein und so fiel bereits in der zweiten Spielminute der erste Treffer. Höchstadts Michal Petrak verwertete einen Abpraller zur frühen 1:0 Führung für die Hausherren. Doch diese währte nicht lange. Nur knapp drei Minuten später kam Robin Deuschl in halblinker Position an die Scheibe und versenkte sie unhaltbar im Winkel. Knapp zwei Minuten später waren dann erneut die Deggendorfer erfolgreich. Alligators-Keeper Phillip Schnierstein konnte einen Schuss von Sergej Janzen nicht festhalten und Patrik Beck konnte völlig freistehend zum 1:2 abstauben. In diesem Tempo ging es auch munter weiter. Dieses Mal waren allerdings wieder die Franken dran. Michal Petrak sorgte nur zwei Minuten für den Ausgleich, ehe Martin Vojcak vier Minuten später für die erneute Höchstadter Führung sorgte. Einer hatte dann genug gesehen. DSC-Coach John Sicinski nahm daraufhin eine Auszeit und nahm Daniel Filimonow für Backup Sandro Agricola vom Eis, um die Deggendorfer Abwehr von ihrer anfänglichen Lethargie zu befreien. Dies gelang im ersten Abschnitt nicht mehr. Die DSC-Cracks standen weiterhin zu weit von ihren Gegenspielern weg, sodass den Alligatoren im ersten Abschnitt erneut durch Petrak das 4:2 gelang. Damit ging es auch in die erste Pause und dort schien John Sicinski die passenden Worte gefunden zu haben, denn die Deggendorfer gaben zu Beginn des zweiten Abschnitts Gas und drückten auf den Anschlusstreffer. Dieser gelang dann auch in der 28. Spielminute. Nach einem schnellen Gegenzug schloss Sergej Janzen zum 4:3 ab. Trotz zahlreicher Möglichkeiten gelang es den Deggendorfern in der darauffolgenden Drangphase nicht, Keeper Schnierstein zu überwinden. Wie man effektiv seine Chancen nutzt, zeigten in der 34. Minute dann die Alligators auf. Thilo Grau spielte am langen Pfosten den völlig freistehenden Tomas Rousek frei und dieser nutzte diese Freiräume zum 5:3. Und es kam noch dicker für den DSC. Nur knapp zwei Minuten später musste man eine fünf gegen drei Unterzahl Situation überstehen und just in dem Moment als der vierte Deggendorfer gerade erst wieder aufs Eis kam, schlugen die Höchstadter zu. Erneut gelang es den Franken, einen Spieler am langen Pfosten freizuspielen, der dann nur noch den Schläger hinhalten musste. Aber die Deggendorfer steckten nicht auf und kamen noch einmal zurück in die Partie. Dimitrij Litesov vollendete erneut einen schnellen Gegenangriff zum 6:4 und damit zum Pausenstand. Als die Deggendorfer dann Anfang des dritten Drittels selbst eine fünf gegen drei Überzahlmöglichkeit hatten, setzte DSC-Coach John Sicinski alles auf eine Karte und stellte zu diesem Powerplay gleich fünf Stürmer aufs Eis. Dies erzielte auch den gewünschten Erfolg, denn nach einem satten Handgelenksschuss von Kyle Gibbons ins rechte untere Eck waren die Deggendorfer wieder dran am Ausgleich. Die Deggendorfer erspielten sich nun zahlreiche Möglichkeiten, konnten aber Goalie Schnierstein nicht mehr überwinden. Einer der stets gefährlichen Alligators-Konter führte in der 53. Minute dann zur Vorentscheidung. Der an diesem Abend für Höchstadt überragende Petrak bediente Rousek, der zum 7:5 einnetzte. Auch dadurch ließen sich die DSC-Cracks noch nicht aus der Bahn werfen und man spielte weiterhin nach vorne. Allerdings brachte keine der Angriffsbemühungen den nötigen Erfolg, sodass die Deggendorfer am Ende gegen die Höchstadter mit 7:5 den Kürzeren zogen.
Die Chance auf die Wiedergutmachung bietet sich gleich morgen gegen die Lindau Islanders. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist bereits um 16 Uhr.