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Oberliga Süd - Hauptrunde
Deggendorfer SC
vs
ERC Bulls Sonthofen
Sonntag, 22.10.17 - 18:30 Uhr
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Letztes Spiel
EV Lindau
vs
Deggendorfer SC
5    :    2   
Tabelle Oberliga Süd - Hauptrunde
Platz Name Tore GP
Gesamtpunkte
1. Starbulls Rosenheim 26:9 18
2. EC Peiting 30:16 15
3. Deggendorfer SC 28:21 15
4. Blue Devils Weiden 29:32 13
5. Eisbären Regensburg 32:24 12
6. Selber Wölfe 26:20 12
7. EV Landshut 25:21 12
8. ERC Bulls Sonthofen 20:18 7
9. EV Lindau 29:33 7
10. ECDC Memmingen 19:27 6
11. EHC Waldkraiburg 18:32 6
12. TEV Miesbach 20:49 0

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Am Ende sprach selbst Gäste-Trainer John Sicinski von einem glücklichen Sieg seiner Mannschaft, mit dem Peiting letzte rechnerische Zweifel an einer Playoff-Qualifikation beseitigt hat. Der DSC dagegen stand nach einer über zwei Dritteln beherzten Leistung mit leeren Händen da, als Cody Carlson 47 Sekunden vor dem Ende der Partie mit dem dritten Peitinger Treffer genau ins Herz des DSC traf.

 

Dabei hatte man nach zwei Dritteln nach Toren von Martin Rehthaler (4.) und Patrik Beck (32.) –  jeweils in Überzahl – mit 2:0 geführt und brachte den Tabellenfünften in arge Bedrängnis. Die Vorentscheidung, sprich ein dritter Treffer für den DSC, wollte trotz guter Chancen nicht fallen, weil Gäste-Goalie Hechenrieder sein Können zeigte oder der Pfosten rettete (36.). Aber auch Sandro Agricola stand öfters im Mittelpunkt und konnte sich auszeichnen, wie etwa in der 39. Minute, als es vor seinem Gehäuse lichterloh brannte, er aber am Ende beherzt zupackte.

 

Jedenfalls deutete nach vierzig Minuten nichts darauf hin, dass der DSC als Verlierer das Eis verlassen würde. Durch den schnellen Anschlusstreffer im Schlussdrittel (43.) bekam der EC Peiting aber noch einmal Aufwind. „Das hat uns noch einmal befeuert", gab John Sicinski zu, „eigentlich waren wir schon weg vom Fenster!" Als Manfred Eichberger dann auch noch der Ausgleich gelang (48.), war das Spiel endgültig offen und beide Mannschaften wollten in der Folge den Sieg noch in der regulären Spielzeit erringen. Möglichkeiten dazu gab es hüben wie drüben und als sich die 576 Zuschauer schon auf eine Verlängerung einstellten, schlug das Schicksal in Person von Cody Carlson erbarmungslos zu.

 

Jiri Otoupalik war dann auch sichtlich bedient und ärgerte sich über diese unnötige Niederlage. Zumal Konkurrent Klostersee patzte und man mit einem Sieg den Rückstand auf Platz 5 wieder auf zwei Punkte hätte verkürzen können. So bleibt man auf Platz 8 kleben, der Vorsprung auf Platz 9 ist indes auf sieben Punkte geschmolzen. Nun steht man am vorletzten Wochenende der Hauptrunde unter Druck und sieht sich in den Spielen gegen Selb (Freitag, 20 Uhr) und am Sonntag bei den Tölzer Löwen großen Herausforderungen gegenüber.