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DSC müht sich zu einem 3:3 gegen Waldkraiburg

Nur zu einem Unentschieden reichte es am Freitagabend für den Deggendorfer SC im Testspiel gegen den Bayernligisten EHC Waldkraiburg. Dabei war nicht viel zu sehen, was aber hauptsächlich dem Nebel auf dem Eis geschuldet war. Die äußeren Umstände waren daher grenzwertig, allein Schiedsrichter Patrick Oberdörfer behielt den Durchblick und hatte mit der Partie vor 353 Zuschauern keine Mühe. Vor dem Vergleich mit dem EV Regensburg am Sonntag wird aber seitens des DSC eine Leistungssteigerung notwendig sein, um einen Sieg einzufahren.


Ein Doppelschlag Mitte des ersten Drittels durch Stefan Ortolf und Patrick Beck innerhalb von 67 Sekunden, ließ beim Anhang die Hoffnung aufkommen, dass es gegen den erst seit kurzem auf dem Eis befindlichen Bayernligisten zu einer klaren Angelegenheit kommen könnte. Schließlich tauchten die Gäste erst in der 16. Minute erstmals gefährlich vor Sandro Agricola auf. Doch im Mittelabschnitt witterten die Oberbayern Morgenluft und kämpften sich in das Spiel zurück. Als gleich zwei Spieler des DSC auf der Strafbank Platz nehmen mussten, nutzen die Gäste den Freiraum aus und markierten den Anschlusstreffer. Dem nicht genug, folgte kurz nach Beginn des Schlussdrittels die kalte Dusche in Form des Ausgleichs. Hoffnung keimte bei den DSC-Fans noch einmal auf, als in der 55. Minute Dustin Whitecotton die neuerliche Führung erzielte, aber der Jubel war noch nicht verklungen, da schoss Nico Vogl den dritten Gästetreffer. Bei diesem Remis blieb es auch bis zum Schluss, für den Bayernligisten fühlte sich dies jedoch wie ein Sieg an, steht man doch est am Beginn der Vorbereitung.

 

Am morgigen Sonntag gibt der EV Regensburg seine Visitenkarte in Deggendorf ab, Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Ob Nebel oder nicht, gegen den Donaurivalen sollte der DSC den Durchblick behalten.

 

1:0 Stefan Ortolf (Nico Wolfgramm, Dmitrij Litesov) 8:52
2:0 Patrik Beck (Fabian Calovi, Christian Retzer) 9:59
2:1 Jakub Marek (Überzahl-Tor 2) (Max Kaltenhauser, Andreas Paderhuber) 23:17
2:2 Martin Hagemeister (Oleg Tokarev) 32:04
3:2 Dustin Whitecotton (Daniel Möhle, Stanislav Fatyka) 54:35
3:3 Nico Vogl (Mario Sorsak, Oleg Tokarev) 55:02