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DSC testet gegen Waldkraiburg und Regensburg

Am kommenden Wochenende probt der Deggendorfer SC zweimal vor eigenem Publikum und erwartet dazu mit Waldkraiburg (12.09., 20 Uhr) einen ambitionierten Bayernligisten, ehe am Sonntag (18.30 Uhr) der EV Regensburg anreist. Haben die Feistl-Schützlinge ihr Visier richtig justiert, kann man von Whitecotton & Co. einige Tore erwarten, zumal unter der Woche mit Daniel Möhle die Offensive nochmals verstärkt wurde. Der ehemalige Klosterseer soll am Wochenende auch erstmals auflaufen.


Der EHC Waldkraiburg schloss die vergangene Bayernliga-Saison nach der Vorrunde auf dem 3. Platz ab und will auch heuer wieder unter die besten vier Mannschaften kommen. Die Oberbayern stehen erst am Anfang ihrer Vorbereitung, vor dem Spiel in Deggendorf haben sie ganze viermal auf Eis trainieren können. Für Löwen-Coach Rainer Zerwesz ist daher das Ergebnis auch zweitrangig, Geschenke an seinen Freund Klaus Feistl will er aber dennoch nicht verteilen. "Im Kader der Deggendorfer sind ein paar richtige Hochkaräter", weiß Zerwesz, "trotzdem wollen wir uns so gut wie möglich verkaufen." Im Kader der Waldkraiburger stehen mit Andreas Paderhuber und Maximilian Kaltenhauser langjährige Oberligaspieler, ebenso der kürzlich verpflichtete Verteidiger Andreas Andrä aus Bad Tölz. Auf der Kontingentstelle vertrauen die Oberbayern dem Können des tschechischen Stürmers Jakub Marek, der aus Hradec Kralove geholt wurde.


Zum Sonntagsgegner braucht man nicht viel zu sagen, zu gut kennt man sich. Der EV Regensburg leckt ebenfalls noch die Wunden der verkorksten letzten Saison, das schlechte Abschneiden geht nicht einher mit den Ansprüchen, die donauaufwärts immer noch als Maßstab gelten. Mit dem Kanadier Louke Oakley und dem Tschechen David Stieler scheint man die Ausländerpositionen mit Glücksgriffen besetzt zu haben, die mit Vitali Stähle (früher Schweinfurt) schon prächtig harmonieren. Jedenfalls wurde der DSC vor einer Woche mit 5:1 in die Schranken gewiesen, was die Euphorie in Regensburg noch mehr befeurte. Doch so klar, wie das Ergebnis scheint, war der Spielverlauf nicht, denn die Deggendorfer Angreifer ließen klarste Chancen ungenutzt. Diesmal will man den Spieß umdrehen, um weiter Selbstvertrauen für den Saisonauftakt zu tanken.