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DSC verliert in letzter Sekunde

Spielszene EVR

Was für eine bittere Pleite für den Deggendorfer SC. Gegen den Tabellenzweiten aus Regensburg sah alles lange nach einer Punkteteilung nach 60 Minuten aus, ehe die Regensburger 22 Sekunden vor Schluss mit dem 3:4 dem DSC den Todesstoß versetzte.
Dabei begann die Partie vielversprechend aus Hausherrensicht. In der 6. Spielminute setzte sich Travis Martell schön entlang der Bande durch, spielte quer auf Kyle Gibbons und der Torjäger netzte zum frühen 1:0 ein. Doch diese Führung sollte nicht lange halten. Nur knapp zwei Minuten später vertändelte der DSC in eigener Überzahl den Puck an der blauen Linie und Regensburgs Nikola Gajovsky vollendete den dadurch entstandenen Unterzahlkonter zum 1:1. Danach übten die Deggendorfer weiterhin Druck auf das von Cody Brenner gehütete EVR-Tor aus, zunächst aber ohne Erfolg. Erfolg hatten in der 12. Spielminute allerdings wieder die Gäste. Kevin Schmitt zog von aus neutralen Zone einfach Mal ab und überraschte damit Sandro Agricola zum 1:2. Dadurch ließen sich die Hausherren aber nicht aus der Ruhe bringen und kamen im ersten Abschnitt noch zurück. Knapp eine Minute vor der Pausensirene stand wieder einmal Jan-Ferdinand Stern vor dem Tor goldrichtig und das Deggendorfer Eigengewächs bugsierte den Puck zum viel umjubelten Ausgleich über die Linie. Stern war es auch, der zu Beginn des zweiten Abschnitts im Blickpunkt stand. In der 22. Spielminute sorgte der 20-Jährige nämlich für die erneute Hausherrenführung. Stern wurde schön von Curtis Leinweber bedient und schloss dann unhaltbar für Brenner zum 3:2 ab. Doch erneut ließ die Antwort des EVR nicht lange auf sich warten. Zum zweiten Mal an diesem Abend vertändelte die DSC-Abwehr den Puck an der blauen Linie und wieder nutzte der EVR den Konter eiskalt aus. Somit stand es anfangs des zweiten Abschnitts 3:3. Im weiteren Spielverlauf taten sich auf beiden Seiten noch einige gute Chancen auf, bis zur letzten Spielminute passierte dann allerdings nicht mehr. Dann versetzte, wie bereits beschrieben, Svatopluk Merka dem DSC mit dem 3:4 22 Sekunden vor Schluss den Todesstoß.
Für den DSC heißt es jetzt kurz Durchschnaufen nach dem weihnachtlichen Marathon, ehe man bereits am 3. Januar auswärts auf die Blue Devils aus Weiden trifft.