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DSC zieht in Regensburg den Kürzeren

Redebarf beim DSC

Keine Punkte gab es dieses Mal für die DSC-Cracks im Donau-Derby und Spitzenspiel gegen den EV Regensburg, denn die Otoupalik-Schützlinge verloren am Freitag mit 4:1 beim Tabellenführer.
Von Beginn an versuchten beide Mannschaften gleich ordentlich Druck zu machen, so war es nicht verwunderlich, dass beide Torhüter gleich gefordert waren. Jedoch klingelte es nach gut fünf Minuten erstmals im DSC-Gehäuse. Nach einem Puckverlust im Offensivdrittel brauchte der EVR keine zweite Einladung. Einen schnell vorgetragenen Konter schließt Lukas Heger zum frühen 1:0 für die Hausherren ab. Nur wenige Minuten später dann erneut das selbe Bild, der DSC mit einem Puckverlust im Angriffsdrittel, die Hausherren schalteten schnell um und konnten in Person von Andreas Pielmeier einen erneuten schnell vorgetragenen Gegenangriff zum 2:0 verwerten.
Der DSC versuchte nun weiterhin sich ins Spiel zurückzukämpfen, doch die EVR-Defensive ließ zunächst keine Lücke zu. Somit gingen die DSC-Cracks mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt waren es zunächst die Hausherren, die in Überzahl agieren durften und das mit Erfolg. In der 23. Spielminute hämmerte EVR-Verteidiger Barry Noe die Scheibe zum 3:0 unter die Latte. Knapp zehn Minuten später zeigte der DSC aber auch, dass sie es im Powerplay können. Andrew Schembri verwertete eine Bilderbuchkombination über Radek Hubacek und Robin Slanina zum 3:1. Der zahlreich mitgereiste Deggendorfer Anhang schöpfte nun wieder Hoffnung. Auch wenn die Deggendorfer an diesem Abend nochmal alles versuchten, etwas zählbares wollte an diesem Abend einfach nicht mehr für sie herausspringen. In der letzten Spielminute Vitali Stähle nach einem Konter noch einmal auf 4:1 erhöhen, was gleichermaßen den Endstand darstellte. Somit geht es für den DSC nun weiter zum nächsten Kracherspiel, denn am Sonntag, den 28.11.2015 trifft man auf die Bayreuth Tigers, die den DSC mit einem Sieg gegen de EV Landshut zwischenzeitlich vom zweiten Tabellenplatz verdrängt haben.