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EHC Freiburg beendet Heimserie des DSC

Als eine Nummer zu groß erwies sich am Sonntagabend der EHC Freiburg für den Deggendorfer SC und man musste eine 2:6 (1:2, 0:3, 1:1)-Niederlage einstecken. Somit musste der DSC – zuvor in sechs Heimspielen siegreich – wieder in den sauren Apfel einer Niederlage beißen. Der souveräne Tabellenführer der Oberliga Süd unterstrich eindrucksvoll seine Aufstiegsambitionen und war über die gesamte Spielzeit Herr im fremden Haus. Dagegen konnte der DSC in keiner Phase an die zuletzt gezeigten guten Leistungen anknüpfen.

 

Wenn der DSC gute Vorsätze hatte, dann wurden diese bereits in der 3. Minute zunichte gemacht. Jannik Herm erzielte mit dem ersten gefährlichen Angriff der Gäste deren Führung. Der DSC war sichtlich beeindruckt und als Wiecki die Führung ausbaute (10.), war das Spiel früh entschieden. Zwar brachte Patrik Beck die Hausherren in der 16. Minute mit seinem Anschlusstreffer noch einmal heran, aber mehr als ein Strohfeuer sollte es nicht sein. Denn schon zu Beginn des Mitteldrittels ließen die Freiburger mit dem dritten Tor (22.) keine Zweifel aufkommen, wer als Sieger das Eis verlassen wird. Der DSC war zwar bemüht, aber der Kraftakt beim Auswärts-Coup in Bayreuth hatte der Mannschaft wohl zu viel Substanz gekostet. Die Wölfe bauten mit zwei weiteren schön herausgespielten Treffern die Führung kontinuierlich aus und lagen zur zweiten Drittelpause mit 1:5 klar in Front. In den letzten 20 Minuten verwaltete Freiburg den Vorsprung gekonnt und erzielte in Überzahl gar noch den sechsten Treffer. Das zweite DSC-Tor (52.) durch Stefan Ortolf war dann auch nur noch Ergebniskosmetik.

 

Gäste-Trainer Leo Sulak zeigte sich zufrieden mit seinem Team, denn „man sei schon mit einer gehörigen Portion Respekt nach Deggendorf gekommen". Sein Gegenüber Jiri Otoupalik war schon etwas enttäuscht: „Wir wollten den Schwung aus Bayreuth mitnehmen, das schnelle Gegentor war Gift für uns. Bei ein, zwei Toren haben wir es dem Gegner zu leicht gemacht und dann ist es gegen eine Mannschaft wie Freiburg schwer, wieder zurückzukommen!" Da half auch das Lob von Leo Sulak nichts, der seinem Pendant auf der Deggendorfer Bank eine tolle Arbeit bescheinigte

 

Nun will man im DSC-Lager seine Kräfte wieder sammeln und am nächsten Wochenende wieder angreifen. Dabei kommt es letztmals zum Aufeinandertreffen mit der „Allgäu-Connection" aus Füssen und Sonthofen, gegen beide holte man bisher in dieser Saison immer die volle Punktzahl. Sollte dies wieder gelingen, wäre ein Verpassen der Play-Offs nur noch von theoretischer Natur.