Nächstes Heimspiel - Deggendorfer SC
Oberliga - Playoff - Finale
Kein Spiel anstehend.
Letztes Spiel
Deggendorfer SC
vs
Tillburg Trappers
2    :    3    n. V.

Playoff - Finale

Serienendstand (best-of-five):

 

Tilburg Trappers - Deggendorfer SC

3:1

 

 

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Nach erneutem Eishockeykrimi: DSC holt sich die Serienführung

Jubel Leinweber

Der Deggendorfer SC ging durch einen 5:2 Heimerfolg am Freitagabend in der Best-Of-Five-Serie wieder mit 2:1 in Führung und sicherte sich damit vor erneut ausverkauftem Haus den ersten Matchpuck in dieser Serie.
Der DSC startete gleich mit viel Tempo in die Partie und erspielte sich einige gute Chancen. Jedoch ließ sich Niklas Deske im Selber Tor in den Anfangsminuten nicht überwinden. Dies änderte sich dann in der achten Spielminute, als Curtis Leinweber vom Bully weg Kyle Gibbons bediente und der DSC-Topscorer versenkte den Puck per Direktschuss zum 1:0. In der Folgezeit boten sich den Hausherren noch weitere hochkarätige Chancen, jedoch blieb es bis zum Ende des ersten Abschnitts bei der Deggendorfer Ein-Tore-Führung. Den besseren Start ins zweite Drittel erwischten dann die Gäste. Erst 33 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, als Jared Mudryk im Powerplay für den Selber Ausgleich sorgte. Ab diesem Treffer nahmen die Wölfe das Heft dann von Minute zu Minute mehr in die Hand und sollten dafür in der 34. Minute belohnt werden. Florian Ondruschka brachte die Gäste an diesem Abend mit einem Schlenzer ins rechte untere Eck erstmals in Führung. Kurz zuvor gab es noch eine Schrecksekunde für den DSC als Dimitri Litesov von einem Puck im Gesicht getroffen wurde und verletzt liegen blieb. Litesov musste zur Behandlung in die Kabine gebracht werden und musste das Spiel vorzeitig beenden. Doch auch diese beiden Nackenschläge warfen die Sicinski-Truppe nicht aus der Bahn. In der 38. Spielminute zog Milos Vavrusa im Powerplay einfach mal ab und Robert Peleikis fälschte den Puck unhaltbar zum Deggendorfer Ausgleich ab. Das Schlussdrittel war dann größtenteils von großer Dramatik geprägt, da es bis in die Schlussminuten weiterhin Unentschieden stand. In der 58. Spielminute war es dann Ales Jirik, der sich auf Seiten des DSC zum Matchwinner aufschwang. Nach einem Schuss von Marius Wiederer lag der Puck plötzlich völlig frei im Torraum und der Routinier bugsierte ihn ins Tor zum viel umjubelten Führungstreffer für den DSC. Eine Minute später durchlebten die Selber dann einen Schreckmoment, als ein Schuss von Milos Vavrusa Selbs Keeper Deske unglücklich am Hals traf. Nach kurzer Behandlungsdauer konnte dieser glücklicherweise das Eis selbst verlassen und für ihn kam Manuel Kümpel in die Partie. Und nach gerade einmal acht Sekunden musste dieser auch bereits das erste Mal hinter sich greifen. Curtis Leinweber tauchte im Powerplay völlig freistehend vor Kümpel auf, umkurvte ihn geschickt und schob ein zum 4:2. Die Selber setzten daraufhin alles auf eine Karte und nahmen in der letzten Spielminute den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch diese Maßnahme zeigte keine Wirkung mehr und Robert Peleikis sorgte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für das 5:2. Nun geht es am Sonntag in Selb weiter. Sollte der DSC sein Auswärtsspiel gewinnen, würde die Sicinski-Truppe ins Finale einziehen. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Aufgrund der Brisanz dieser möglicherweise vorentscheidenden Partie übertragt unser Partner DonauTV das Spiel live über Kabel oder Satellit oder im Onlinestream.