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Selber Wölfe zu bissig für den DSC

Der DSC kann nicht mehr gewinnen. Am Freitagabend setzte es eine weitere Niederlage gegen den VER Selb, mit 1:6 war das Ergebnis ernüchternd. Damit bringt man sich immer mehr in Zugzwang und nachdem die Tabellenvordermänner allesamt ihre Partien gewannen, geht es in den verbleibenden drei Begegnungen der Hauptrunde nur noch darum, den 8. Platz abzusichern. Damit hätte man das vor der Saison ausgegebene Ziel erreicht und kann die Planungen für die nächste Spielzeit vorantreiben.

 

Gegen Selb startete man gut in die Partie, aber die ersten gefährlichen Angriffe der Wölfe (7.) brachen dem DSC das Genick. Durch einen Doppelschlag innerhalb von nur 31 Sekunden, sah sich Jiri Otoupalik früh zu einer Auszeit genötigt, um das Spiel seiner Mannschaft zu beruhigen. Was nur bedingt gelang, denn Selb erhöhte in der 14. Minute auf 0:3. Zu allem Überfluss vergab Patrik Beck zwei Minuten später einen Penalty. Besser machte es Jan Benda (19.), der in Überzahl den Anschlusstreffer markierte.

 

Für das Mitteldrittel hatte sich der DSC einiges vorgenommen und kam forsch aus der Kabine. Aber wieder fing man sich einen schnellen Gegentreffer (24.), der die Aufholjagd jäh beendete. Zwar verzeichnete der DSC in der Folge noch einige Chancen, aber Marko Suvelo ließ sich nicht überwinden.

 

705 Zuschauer – darunter eine große Schar aus Selb – sahen im Schlussdrittel eine Gästemannschaft, die das Spiel jederzeit kontrollierte und selbst noch zwei weitere Tore erzielte. Symptomatisch der fünfte Gegentreffer, als Sandro Agricola schon in die andere Richtung unterwegs war, der Schuss eines Selber Spielers aber vom Schlittschuh eine DSC-Akteurs abgefälscht wurde und hinter Agricola ins Tor trudelte.

 

Für das Trainerteam des DSC wird vorrangiges Ziel sein, die Köpfe der Spieler wieder frei zu bekommen, um die benötigten Punkte zum Erreichen von Platz 8 einzufahren. Ausgerechnet zum Saisonende scheinen sich einige Spieler eine Auszeit zu nehmen, der Kräfteverschleiß einer langen Spielzeit scheint sich bemerkbar zu machen, während andere Teams noch einmal Kräfte mobilisieren können. Zudem schmerzt der Ausfall von Leistungsträgern wie Stanislav Fatyka oder Dimitri Litesov, der gegen Selb gehandicapt in die Partie ging und nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war.