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Jugend-Mannschaft des Deggendorfer SC startet in das Abenteuer DNL 2

Am kommenden Wochenende startet die Jugendmannschaft mit zwei Auswärtsspielen gegen den Schwenninger ERC in die neu geschaffene Gruppe Süd der DNL 2. Insgesamt bestreiten die Spieler um Trainer Günter Eisenhut 44 Pflichtspiele. In den zwanzig Vorrundenspielen gegen den ERC Schwenningen, SC Bietigheim-Bissingen, EV Füssen, SC Riessersee und den EC Peiting, heißt es für das Team, sich an die Liga zu gewöhnen. Ende November werden zwei Mannschaften, die es nicht unter die ersten Vier in der DNL 1 geschafft haben, dazukommen. Ab diesem Zeitpunkt gilt es dann, nicht Letzter zu werden, um die Liga zu erhalten. Vor dem Saisonstart stand Trainer Günter Eisenhut Rede und Antwort.

 

Günter, wie bist du trotz der schwierigen Rahmenbedingungen (noch kein Eis in Deggendorf) mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung zufrieden?

 

Den Umständen entsprechend kann man mit dem Verlauf zufrieden sein. Allein das Ergebnis unseres ersten Testspieles in Regensburg (4:1 verloren mit nur 3 Std. Eistraining) hat gezeigt, dass die Spieler lernwillig sind und versuchen, ihr Bestes zu geben.

 

Erfreulich für den Deggendorfer SC war deine frühzeitige Vertragsverlängerung für die kommende Saison. Vor allem zu einem Zeitpunkt, wo die Zukunft des Vereins auf Grund der Vorstandsproblematik noch etwas in den Sternen stand. Was waren deine Beweggründe?


Ich hatte schon am Ende der letzten Saison Frau Stern versprochen wieder etwas im Nachwuchsbereich machen zu wollen. Es hat mich auch schon immer gereizt im Jugendbereich (16-18 Jahre) zu arbeiten und diese Spieler an den Seniorenbereich heranzuführen. Durch die neue DNL2-Mannschaft sind somit alle Voraussetzungen gegeben und der Kontakt in den Seniorenbereich geht auch nicht verloren.

Einige gute Spieler aus dem letztjährigen Jugendkader stehen nicht mehr zur Verfügung. Manuel Wiederer wechselte in die DEL nach Straubing, Dominik Schindlbeck versucht sein Glück in Dingolfing und einige Spieler wie z.B. Daniel Gretschmann waren Endjahrgänge. Wie werdet ihr diese „Verluste" kompensieren?

 

Ehrlich gesagt wird man diese Verluste nicht kompensieren können. Wir müssen uns auf unsere Teamfähigkeit verlassen und jeder einzelne Spieler muss Verantwortung übernehmen. Durch eine stetige Weiterentwicklung und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen werden wir auch in Zukunft wieder Erfolge feiern können.

 

Aktuell stehen mit Alexander Schwarz, Artur Platonow, Jan-Ferdinand Stern und Jonas Franz vier Spieler im Oberliga-Kader des Deggendorfer SC, die auch noch in der DNL2 zum Einsatz kommen könnten. Gibt es hier schon feste Planungen, wo die Spieler mehrheitlich eingesetzt werden sollen?

 

Natürlich gab es schon Gespräche mit dem Trainer der Seniorenmannschaft Klaus Feistl. Hier kommt mir natürlich zugute, dass auch er im Nachwuchs in Landshut tätig war und daher genau weiß, wie wichtig diese Spieler für die DNL-Mannschaft sind. Ausschlaggebend wird auch sein, ob der Deggendorfer SC einen Kooperationspartner bekommt, der noch zusätzlich Spieler für die 1. Mannschaft abstellen kann.

 

Welches Saisonziel hast Du dir mit deiner Mannschaft gesetzt? Durch den Aufstieg in die DNL 2 und den daraus resultierenden 44 Ligaspielen kommt eine enorme Belastung auf die Spieler zu.

 

Ich bin immer Realist und weiß genau, dass wir hart kämpfen müssen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Dieser ist aber auch enorm wichtig für den Verein, um auch den jüngeren Spielern in Deggendorf eine Perspektive geben zu können.

Was würdest du Dir wünschen für den DSC wenn Du einen Wunsch frei hättest?

Das so wichtige Stellen wie Trainer (Seniorenbereich), sportlicher Leiter, Nachwuchsobmann und auch Vorstandschaft längerfristig von den gleichen Personen besetzt werden, um eine kontinuierliche Arbeit und Weiterentwicklung des Vereins gewährleisten zu können.

 

Am kommenden Wochenende startete die DNL2 mit zwei Auswärtsspielen beim ERC Schwenningen 04. Mit welchen Erwartungen gehst Du in die Partien?

 

Nach den wenigen Eiszeiten bisher wäre ich froh, wenn die Spieler versuchen, ihre Vorgaben auf dem Eis umzusetzen, dann wird auch ein beachtliches Ergebnis zustande kommen. Es ist auch für mich sehr schwer, die neuen Gegner einzuschätzen, aber wir werden von Wochenende zu Wochenende dazulernen und uns weiterentwickeln.