Der Deggendorfer SC verlor am Dienstagabend das siebte Spiel der Playdown-Serie gegen den EHC Freiburg knapp mit 3:2. Durch diese Niederlage steht nun auch fest, dass der Deggendorfer SC als sportlicher Absteiger in die Oberliga feststeht.

Im alles entscheidenden Spiel erwischten die Hausherren den besseren Start. In der vierten Spielminute den besseren Start. Antti Kauppila brachte den Puck einfach mal Richtung Tor und der Puck fand den Weg zwischen Freund und Feind hindurch ins Tor der Deggendorfer. In der Folgezeit entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der vieles auf beiden Seiten Stückwerk war. Gegen Ende des ersten Abschnitts kamen die Deggendorfer, auch bedingt durch ein Powerplay, etwas besser in die Partie. Trotz einiger Schussmöglichkeiten fand man keinen Weg, Hertel im Tor der Freiburger zu überwinden. Kurz vor der zweiten Pause dann der zweite Freiburger Paukenschlag. Neun Sekunden vor Schluss hämmerte Stephan Seeger den Puck aufs Deggendorfer Tor und das Spielgerät prallte vom Pfosten so unglücklich an den am Boden liegenden Jason Bacashihua, dass der Puck über die Linie rollte. Mit dem Spielstand von 2:0 ging es dann auch in die erste Pause.

Im zweiten Drittel erwischten dieses Mal die Deggendorfer den besseren Start. Nach zwei Minuten traf Kyle Gibbons nach schöner Kombination über Andrew Schembri und Curtis Leinweber zum 2:1. Doch praktisch im direkten Gegenzug stellte Freiburg den alten Abstand wieder her. Nikolas Linsenmaier kam im Slot völlig frei zum Schuss und stellte den alten Abstand wieder her. Doch der DSC steckte nicht auf und konnte schließlich in der 33. Minute den Anschlusstreffer erzielen. Aus spitzem Winkel versenkte Curtis Leinweber den Abpraller eines Gibbons-Schuss zum 3:2 und brachte die Hoffnung wieder zurück ins Deggendorfer Lager. Trotz einiger weiterer Möglichkeiten sollte aber kein weiterer Treffer mehr fallen, sodass es mit der knappen Freiburger Führung in die zweite Pause ging.

Im Schlussdrittel versuchten die Deggendorfer noch einmal die Partie auszugleichen, doch das Freiburger Abwehrbollwerk rührte nun Zement an. Mit Mann und Maus verteidigten sich das eigene Tor und konnten den knappen 3:2 Vorsprung über die Zeit retten.

Für den Deggendorfer SC bedeutet diese Niederlage den sportlichen Abstieg in die Oberliga Süd.