Mit Spiel drei der Viertelfinal-Serie kehren der Deggendorfer SC und die Füchse Duisburg zurück in die Hitzkopf-Arena. Das Auftaktbully erfolgt am morgigen Dienstag, den 24.03.2026, um 20 Uhr – und die Ausgangslage ist klar: Nach zwei Spielen steht die Serie 1:1, nachdem der DSC Spiel zwei in Duisburg mit 5:3 abgeben musste.

Für die Niederbayern war es nicht nur die erste Pleite in den laufenden Playoffs, sondern zugleich auch die Playoff-Partie mit den meisten Gegentoren bislang. DSC-Coach Casey Fratkin ordnete die Auswärtsniederlage am vergangenen Sonntag gewohnt sachlich ein: „Wir wissen, wie schwer es ist, in Duisburg zu spielen. Das frühe Gegentor stand nicht in unserem Gameplan, allerdings haben wir mit dem Unterzahltor die perfekte Antwort geliefert. Im ersten Drittel war Duisburg die bessere Mannschaft, jedoch war unser Anfang im zweiten Drittel sehr stark. Dann waren wir quasi ein halbes Spieldrittel in Unterzahl, glücklicherweise haben wir da nur ein Tor kassiert. Unser Überzahltor im Anschluss war – wieder – eine perfekte Antwort, zum Schluss waren es leider jedoch kleine Fehler, die das Spiel entschieden haben. Aber auch das war nur ein Spiel, jetzt stehen wir quasi bei ‚Best-of-five‘ und am Dienstag geht’s in unserer Halle weiter!“

Wie bereits im ersten Aufeinandertreffen waren es vor allem die Import-Stürmer der Füchse, die den Unterschied machten. Allen voran Ex-DSC-Angreifer Carter Popoff, der mit drei Torbeteiligungen zum Matchwinner für das Team aus dem Ruhrgebiet avancierte und damit einmal mehr seine wachsende Bedeutung für die Offensive unterstrich. Nun richtet sich der Fokus voll auf das dritte Duell, das richtungsweisend für den weiteren Serienverlauf sein dürfte. Mit einem Sieg kann sich eine Mannschaft den psychologisch wichtigen Vorteil sichern und die Serie auf ihre Seite ziehen. Für den DSC bietet sich vor heimischer Kulisse die Chance, direkt die passende Antwort auf die erste Playoff-Niederlage zu liefern.

Doch auch die Unterstützung von den Rängen muss gesichert werden: Zum jetzigen Zeitpunkt wurden bereits knapp 1.500 Tickets für das Dienstagsspiel abgesetzt. Ein Playoff-Abend in der Hitzkopf-Arena bietet dabei einmal mehr die perfekte Gelegenheit, den Feierabend gemeinsam mit Freunden oder Kollegen in besonderer Eishockey-Atmosphäre ausklingen zu lassen. Im Rot-Blauen Lager ist man auf den siebten Mann einmal mehr angewiesen, um das Heimrecht in der Serie weiterhin zu verteidigen.

Das Heimspiel wird präsentiert von Reiter Fliesen.

SpradeTV überträgt die Partie live in FullHD

Mit einem echten Kracher starten die Oberliga-Playoffs in die nächste Runde: Am Freitag, den 20.03.2026, um 20 Uhr fällt in der Hitzkopf-Arena das Auftaktbully zur Viertelfinal-Serie zwischen dem Deggendorfer SC und den Füchsen Duisburg. Die Serie wird im Modus „Best-of-Seven“ ausgetragen, umfasst also mindestens vier Spiele, wodurch beiden Teams jeweils mindestens zwei Heimspiele garantiert sind. Spätestens nach sieben Begegnungen steht fest, wer den Einzug ins Halbfinale feiern darf.

Der DSC geht mit breiter Brust in das Duell, nachdem man sich im Achtelfinale souverän mit einem 3:0-Sweep gegen Herford durchsetzen konnte. Die Füchse aus Duisburg hingegen benötigten ein Spiel mehr und entschieden ihre Serie gegen Lindau mit 3:1 für sich. Bereits in der Hauptrunde wussten die Nordrhein-Westfalen zu überzeugen und sicherten sich einen starken vierten Tabellenplatz. Auch zum Ende der Zwischenrunde setzte das Team Ausrufezeichen, als man sowohl den direkten Konkurrenten aus Halle als auch die Tilburg Trappers bezwingen konnte. Allerdings verlief die Saison für Duisburg nicht ohne Rückschläge: Mehrere schwerwiegende und langwierige Verletzungen zwangen das Team immer wieder zu Umstellungen. Für Michael Fomin und Klavs Planics ist die Spielzeit bereits beendet, während Martin Schymainski drei der vier Spiele gegen Lindau verpasste. Auch der lettische Importspieler Egilns Kalns steht seit Ende Dezember nicht mehr zur Verfügung.

Die Verantwortlichen reagierten und verstärkten den Kader mit den beiden Kanadiern Philippe Sanche sowie dem ehemaligen Deggendorfer Carter Popoff. Letzterer hatte seine Karriere eigentlich schon beendet, entwickelte sich nach kurzer Eingewöhnungszeit jedoch zu einem wichtigen Faktor in der Füchse-Offensive. Neben ihm rücken auch die deutschen Angreifer Adam Kiedewicz und Luis Üffing in den Fokus: Kiedewicz glänzte gleich im ersten Spiel gegen Lindau mit einem Hattrick, während Üffing – im Laufe der Saison von den Nürnberg Ice Tigers gekommen – aktuell starke zwei Punkte pro Playoff-Spiel verbucht. Konsequenterweise wurde sein Vertrag für die kommende Saison bereits verlängert.

Ein bekanntes Gesicht auf der Duisburger Bank ist zudem Trainer Frank Petrozza, der eine Vergangenheit in Niederbayern hat: In der Saison 1996/97 lief er selbst für den damaligen Deggendorfer EC auf. Auch für seinen heutigen Club war er als Spieler aktiv und bringt somit reichlich Erfahrung aus beiden Lagern mit. Zudem kennt er aus seiner Zeit bei den Heilbronner Falken Teile des aktuellen DSC-Kaders – ob dies ein möglicher Vorteil ist, wird sich zeigen. Auf der Torhüterposition treffen zwei Ausgezeichnete aufeinander: Während in Deggendorf Timo Pielmeier zum vierten Mal im Folge als Torhüter der Saison im Süden geehrt wurde, erhielt im Norden Duisburgs Förderlizenz-Torhüter Leon Willerscheid diese Auszeichnung. Der 20-jährige stand zuletzt allerdings nicht zur Verfügung, da er von seinem Stammverein, den Adlern Mannheim, zurück in die PennyDEL beordert wurde. Ob Willerscheid im Viertelfinale ins Füchse-Tor zurückkehrt oder Vertreter Marko Brlic zwischen den Pfosten steht, bleibt offen.

Auch abseits des Eises ist alles für ein spannendes Viertelfinale angerichtet: Für Spiel eins wurden bereits rund 2.000 Tickets verkauft, Tendenz steigend. Um Wartezeiten zu verkürzen, empfiehlt der DSC auch im Viertelfinale, das Online-Ticketing zu nutzen. Wie gewohnt wird den Fans die Wartezeit vor der Hitzkopf-Arena mit einer mobilen Ausschankbar versüßt, die zwei Stunden vor Spielbeginn öffnet. Erster im Süden gegen Vierten im Norden – auf dem Papier bereits ein Spitzenspiel, dass eine spitzenmäßige Kulisse mehr als verdient hat!

Das Spiel wird präsentiert von der Praxis am Campus.

SpradeTV überträgt die Viertelfinal-Begegnung live in FullHD.

Mit zwei überzeugenden Erfolgen im Rücken geht der Deggendorfer SC in das dritte Spiel der Playoff-Achtelfinalserie gegen die Herforder Ice Dragons. Am Freitag, den 13.03.2026, um 20 Uhr steigt in der Hitzkopf-Arena Spiel drei der Best-of-Five-Serie – und für den Süd-Meister bietet sich die erste Chance, den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen.

Der Serienstand spricht aktuell eine deutliche Sprache: Nach einem 5:2-Heimsieg zum Auftakt legten die Niederbayern am Dienstag mit einem klaren 9:2-Auswärtserfolg in Ostwestfalen nach und führen die Serie mit 2:0 an. Dennoch ist allen Beteiligten bewusst, dass gerade der dritte Sieg in einer Playoffserie häufig der schwerste ist. Die Gäste aus Herford stehen mit dem Rücken zur Wand, haben in dieser Situation jedoch auch nichts mehr zu verlieren und werden alles daran setzen, die Serie noch einmal zu verlängern.

Gefährlich bleiben die Ice Dragons dabei vor allem durch ihre Offensivkräfte. Als Aktivposten in beiden bisherigen Partien stach Import-Stürmer Jackson Pierson heraus. Der US-Amerikaner konnte DSC-Goalie Timo Pielmeier in beiden Spielen jeweils einmal überwinden und gehört weiterhin zu den auffälligsten Akteuren im Team aus Ostwestfalen. Auch im deutschen Sektor haben sich einige Spieler in Szene gesetzt: Leon Köhler sowie David Makuzki stehen aktuell bei einem Punkt pro Spiel gegen den Süd-Meister. Gerade Köhler weiß zudem aus der Vergangenheit, wie man gegen den DSC offensiv Akzente setzen kann – bereits im vergangenen Jahr gelang ihm dies gegen die Deggendorfer. Herfords Cheftrainer Henry Thom analysierte nach der Heimniederlage selbstkritisch: „Wir waren zu passiv, das kannst Du gegen Deggendorf nicht machen. Wenn die Platz haben, zeigen sie ihre Qualität im Kader. Nach den zwei Gegentoren in eigener Überzahl wurde es für uns dann sehr schwer, die Maschinerie des Süd-Meisters aufzuhalten.“ Mit Blick auf Spiel drei gab der Deutsch-Kanadier die Richtung für seine Mannschaft vor: „Wir müssen uns jetzt den Mund abputzen und wieder zu unserem Spiel zurückfinden. Dann können und wollen wir es Deggendorf schwer machen.“

Beim DSC selbst zeigt sich bislang die enorme Offensivqualität des Kaders. Wenig überraschend stehen auch in den Playoffs die Jackson-Twins an der Spitze der ligaübergreifenden Scorerliste. Sowohl Ty als auch Dylan Jackson kommen nach zwei Spielen bereits auf sechs Punkte. Während Ty fünf Treffer und eine Vorlage verbuchen konnte, verteilen sich die Punkte bei Dylan genau umgekehrt auf ein Tor und fünf Assists. Doch auch das im Eishockey oft zitierte Tiefenscoring passt bei den Niederbayern. Kapitän Curtis Leinweber steht aktuell bei vier Scorerpunkten, während Luke Weilandt und Marco Baßler beim Auswärtsspiel in Herford jeweils drei Punkte zum deutlichen Erfolg beitragen konnten. DSC-Coach Casey Fratkin ordnete die zweite Partie der Serie anschließend wie folgt ein: „Aufgrund der vielen Strafminuten war es ein anderes Spiel als das erste bei uns. Bis zu dem Shorthander, den wir kassiert haben, war ich mit unserem Spiel sehr zufrieden. Wir haben dann bis ins zweite Drittel hinein gebraucht, um wieder das Eishockey zu spielen, das wir wollten. Ein großer Faktor waren in diesem Spiel jedoch die zwei Shorthander, die wir in einer Unterzahl erzielen konnten. Mit dem Ergebnis und unserem Einsatz bin ich sehr zufrieden, auch weil es in Herford immer hart zu spielen ist.“ Personell muss Fratkin in Spiel drei allerdings eine Veränderung vornehmen. Verteidiger Luca Zitterbart muss nach seiner Spieldauerstrafe aus der Partie in Herford ein Spiel aussetzen und wird am Freitag zum Zuschauen gezwungen sein.

Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfiehlt der Deggendorfer SC allen Fans, das Online-Ticketing zu nutzen, um sich frühzeitig ihre Plätze zu sichern und den Einlass am Spieltag etwas zu entzerren. Auch am Freitag wird es für wartende Zuschauer bereits zwei Stunden vor Spielbeginn eine mobile Ausschankbar geben, um die Wartezeit vor der Hitzkopfarena zu verkürzen. Spiel drei im Playoff-Achtelfinale wird präsentiert von Prem & Pauli. SpradeTV überträgt wie gewohnt live und in FullHD.

Für den Deggendorfer SC steht das letzte komplette Wochenende der Oberliga Süd an – und damit zwei richtungsweisende Partien im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition vor der heißen Phase der Saison.

Am Freitag geht es zunächst auswärts nach Erding, wo um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena das Auftaktbully erfolgt. Dabei kommt es auch zum Wiedersehen mit Raphael Fössinger, der auf seine ehemaligen DSC-Kameraden trifft. Zwar ist für den TSV Erding rechnerisch der Sprung auf Rang zehn noch möglich, angesichts eines aktuellen Rückstands von acht Zählern bleibt dieses Unterfangen jedoch äußerst ambitioniert. Sportlich sind die Oberbayern bereits auf die kommende Saison ausgerichtet: Trainer Thomas Daffner wird künftig als Sportlicher Leiter fungieren, während John Sicinski zur neuen Spielzeit an der Bande übernimmt. Zuletzt sorgte Erding mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den Tölzer Löwen für einen Achtungserfolg, wobei Import-Stürmer Grady Hobbs mit vier Torbeteiligungen den Goldhelm zurückeroberte. Zudem konnte mit der Vertragsverlängerung von Verteidiger Markus Eberhardt ein zentraler Baustein für die kommende Saison gehalten werden.

Am Sonntag steigt dann in der Hitzkopf-Arena das inoffizielle Finale um den Meistertitel gegen die ECDC Memmingen Indians. Bevor die Mannschaft von Daniel Huhn in Niederbayern aufschlägt, steht für die Indians noch das Derby gegen den EV Füssen an. Mit zuletzt fünf Siegen in Folge reisen die Gäste mit breiter Brust an. Aufgrund der Ausfälle von Markus Lillich, Denis Fomynich und Bernhard Ettwein wurde auf dem Transfermarkt nachgelegt: Für die Defensive kam Leon Fern aus Heilbronn, im Sturm unterschrieb der frühere Kapitän der onesto Tigers Bayreuth, Sam Verelst. Mit acht Powerplay-Toren stellt der Tabellenzweite inzwischen das beste Überzahlspiel der Liga (29,1 %), und da man in den letzten vier Spielen kein Gegentor in Unterzahl kassierte, liegt auch das Penaltykilling der Memminger mittlerweile über dem des DSC (86,9 %).

Der DSC um Casey Fratkin hat vor diesem Wochenende dennoch die komfortablere Ausgangslage: Vier Punkte trennen weiterhin Rang eins und zwei. Der Süd-Meister hätte in den Anfang März startenden Playoffs bis in ein mögliches Finale hinein Heimrecht – entsprechend groß ist auch die Bedeutung des Spiels in Erding für Harrison Roy und seine Kollegen. Während der DSC mit einem Sieg gegen Memmingen die Meisterschaft bereits eintüten könnte, würden die Indians bei einem Sieg ihrerseits den Rückstand lediglich auf einen Zähler verringern können und wären am letzten Spieltag auf Schützenhilfe aus Bayreuth angewiesen. Mit vier Siegen in Serie und jeweils mindestens fünf eigenen Treffern befindet sich die DSC-Offensive aktuell voll in ihrem Element und sollte auch gegen den Verfolger ein Faktor werden. In der Defensive dürfte der Shutout am vergangenen Dienstag gegen den EC Peiting nochmals für zusätzliches Selbstvertrauen gesorgt haben. Das Heimspiel bietet zudem die Chance, den ersten Sieg in dieser Saison gegen die Indians einzufahren und vor allem das erste Saisontor in der Hitzkopf-Arena gegen die Memminger Schlussmänner Justus Roth oder Bastian Flott-Kucis zu erzielen. Bereits jetzt sind über 2.000 Tickets verkauft – verdient hätte dieses Topspiel ein ausverkauftes Haus allemal. Dass die Deggendorfer Hitzkopf-Arena zu einem Hexenkessel werden kann und der Mannschaft der Rot-Blauen einen weiteren Push verleihen kann, ist unbestritten.

SpradeTV überträgt beide Partien live.


Das Heimspiel wird präsentiert von Hitzkopf.

Für den Deggendorfer SC beginnt am Freitag das vorletzte Hauptrundenwochenende der Oberliga Süd – und das gleich mit einem echten Highlight. Um 19:30 Uhr steigt das Derby auswärts bei den Passau Black Hawks, ehe am Sonntag das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels in der Hitzkopf-Arena ansteht.

Die Habichte empfangen den Tabellenfürher mit Rückenwind, denn aus den letzten sechs Partien konnten fünf Siege eingefahren werden. Aktuell rangieren die Hawks auf Tabellenplatz acht und hätten damit in möglichen Pre-Playoffs Heimrecht. In Passau trifft der Tabellenführer auf einen Gastgeber, dessen Lazarett sich zuletzt deutlich gelichtet hat. Sowohl Buster Larsson als auch Brendan Harrogate stehen den Black Hawks nach längerer Verletzungspause wieder zur Verfügung. Vor allem Harrogate zeigt sich in bestechender Form und spielt, als wäre er nie weggewesen – fünf Punkte aus zwei Spielen seit seinem Comeback sprechen eine deutliche Sprache. Auch Larsson dürfte den Deggendorfern noch gut in Erinnerung sein: Bislang absolvierte er nur ein Derby gegen die Rot-Blauen, traf dabei jedoch direkt gegen den DSC. Für lautstarke Unterstützung ist ebenfalls gesorgt, denn der Gästeblock in der Passauer Eisarena war bereits am Mittwoch restlos ausverkauft. Die Fratkin-Truppe darf sich also erneut auf eine starke Kulisse der mitgereisten Fans verlassen. Für Passau geht es anschließend am Sonntag direkt weiter, wenn die Black Hawks zu einem direkten Konkurrenten nach Lindau reisen und dort auf die Islanders treffen.

Der DSC selbst bittet am Sonntag zum zweiten Heimspiel der Saison gegen die Stuttgart Rebels. Über dem Duell steht klar das Motto „Mission Revanche“, denn das letzte Aufeinandertreffen in der Hitzkopf-Arena ging mit 6:7 an die Gäste aus Baden-Württemberg. Stuttgart ist damit auch jener Gegner, der bislang mit sieben Treffern die meisten Tore in einem Spiel in Deggendorf erzielen konnte. Bei den Rebels gab es Ende Januar eine entscheidende Veränderung: Am 27.01.26 verständigte man sich mit Ex-Trainer Jan Melichar, seither verantworten der sportliche Leiter Matt Pistilli sowie Eu Jin Yap, Trainer des Stammvereins, gemeinsam das Training der Mannschaft. Der vielzitierte „neuer-Trainer-Effekt“ griff umgehend – vier Spiele in Folge blieb das Team aus der Waldau ungeschlagen. Aktuell stehen die Rebels auf Rang zehn und wären damit für die Pre-Playoffs qualifiziert. Bevor die Rebels den Mannschaftsbus in Richtung Niederbayern nehmen, geht es zuerst in der heimischen Eiswelt gegen die Erding Gladiators.

Für den DSC ist die Ausgangslage weiterhin komfortabel, auch wenn die Heimniederlage gegen die Tölzer Löwen zuletzt einen kleinen Dämpfer bedeutete. Die Memmingen Indians nutzten ein Sechs-Punkte-Wochenende gegen Lindau und in Erding, um den Rückstand auf vier Zähler zu verkürzen. Umso wichtiger sind die kommenden Aufgaben, sowohl im Derby als auch im Heimspiel. Schon jetzt gilt ein großer Dank allen DSC-Fans, die sich am Freitag auf den Weg nach Passau machen, um das Team zum vierten Derby-Sieg der Saison zu schreien. Genauso notwendig wird der Support auch am Sonntag sein, wenn der DSC die Scharte aus dem ersten Heimspiel gegen Stuttgart ausmerzen möchte.

Der DSC wird am gesamten Wochenende mit Trauerflor für unseren verstorbenen, ehemaligen Trainer auflaufen. Sowohl beim Auswärtsspiel in Passau als auch beim anschließenden Heimspiel wird zudem jeweils eine Schweigeminute zum Gedenken an Jiri Ehrenberger abgehalten.

SpradeTV überträgt beide Partien live.

Das Heimspiel wird präsentiert von REPS Pools.

Mit einem echten Kracher startet der Deggendorfer SC in das kommende Oberliga-Wochenende. Am Freitag, den 06.02.2026, empfängt der DSC um 20 Uhr in der Hitzkopf-Arena die Tölzer Löwen, ehe am Sonntag, den 08.02.2026, um 18 Uhr das Gastspiel bei den EV Lindau Islanders in der BPM-Arena ansteht.

Die Kammerer-Truppe geht mit breiter Brust in diese richtungsweisenden Tage. Mit aktuell 94 Zählern rangieren die Oberbayern auf Platz drei der Tabelle und konnten sich zuletzt ein kleines Polster erarbeiten: Der Abstand auf den Viertplatzierten, die Selber Wölfe, beträgt inzwischen neun Punkte. Gleichzeitig leisteten die Löwen mit dem Heimerfolg gegen Memmingen wertvolle Schützenhilfe im Meisterschaftskampf, in dem die Indians zuletzt nicht nur gegen Bad Tölz leer ausgingen, sondern auch in Höchstadt nach Penaltyschießen Federn lassen mussten. An der Tabellenspitze stehen damit weiterhin Pielmeier, Roy & Co. mit 110 Punkten und sieben Zählern Vorsprung. Zum Auftakt wartet mit Bad Tölz jedoch ein Gegner, der sich aktuell äußerst torhungrig präsentiert. Der Offensiv-Output um Topscorer Topi Piipponen funktioniert bei den Oberbayern seit Wochen – acht Spiele in Folge mit mindestens drei Treffern sprechen eine klare Sprache. Die letzte Niederlage kassierten die Schwarz-Gelben in einem Spiel auf Augenhöhe am Bodensee – beim 3:4 gegen eben jene Lindau Islanders, die den DSC am Sonntag erwarten. Sorgen bereitete zuletzt allerdings Michael Keränen, der die Partie gegen Memmingen nicht beenden konnte und eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Dennoch dürften die Löwen aller Voraussicht nach mit drei Imports auflaufen. Andreé Hult hatte nach längerer Verletzungspause bereits Anfang Januar den erkrankten Piipponen vertreten. Auch im deutschen Sektor legte Bad Tölz nochmals nach: Max Spöttel, der sich nach einer Operation im Frühjahr schon länger in der Hacker-Pschorr-Arena fit hielt, wurde rechtzeitig für den Saisonendspurt lizenziert.

Am Sonntag geht der Blick für Mannschaft und Fans des DSC in Richtung Bodensee. Für die Gastgeber wird das Wochenende insgesamt anspruchsvoll, denn vor dem Duell mit Deggendorf reist das Team von Michael Baindl am Freitag noch zum Derby nach Memmingen. Bisher hält Lindau aktuell einen „Winning-Streak“ von sechs Partien am Laufen. Besonders im Fokus steht Dominik Grafenthin: Der 30-jährige Stürmer sammelte in den vergangenen fünf Spielen satte zehn Scorerpunkte und ist einer der Offensiv-Motoren des EVL. Unter dem Motto „On the Way to History“ kämpfen die Islanders in den letzten Hauptrundenspielen erstmals um die direkte Playoff-Qualifikation. Die Ausgangslage dazu ist ideal: Durch das Herausfallen der Heilbronner Falken rückte Lindau auf Rang fünf vor und hält den Verfolger aus Peiting aktuell mit zwölf Punkten Abstand auf Distanz. Am Donnerstag kommunizierten die Islanders jedoch noch eine herbe Schwächung Ihres Kaders: Zan Jezovsek reist in dieser Woche zur slowenischen Nationalmannschaft und steht den Bodenseestädtern somit in zwei wichtigen Partien nicht zur Verfügung.

Im Familienduell um den Goldhelm geht es Beim DSC indes in die nächste Runde: Ty Jackson schraubte sein Punktekonto mit drei Punkten gegen Selb und zwei Torbeteiligungen gegen Garmisch auf beeindruckende 93 Zähler, während Zwillingsbruder Dylan mit 92 Punkten dicht folgt. Auch Kapitän Curtis Leinweber geht voran – acht Torbeteiligungen aus den letzten sechs Partien sowie eine Bullyquote von 55 Prozent unterstreichen die Bedeutung des 37-jährigen. Trotz der starken Ausgangslage ist klar: Schwächen darf sich der Tabellenführer nicht erlauben. Sowohl Bad Tölz als auch Lindau tragen das Prädikat „unangenehm“ im positivsten Sinne des Wortes – zwei echte Prüfsteine auf dem Weg in die entscheidende Saisonphase.

SpradeTV überträgt beide Partien live.


Das Heimspiel am Freitag wird präsentiert von der Allianz Generalvertretung Stefan Berger.

Für den Deggendorfer SC beginnt am kommenden Spielwochenende ein echter Härtetest in der Oberliga Süd – und das gleich mit einem stimmungsvollen Auftakt. Am Freitag, den 30.01.2026, startet der DSC um 20 Uhr in der heimischen Hitzkopf-Arena gegen die Selber Wölfe in ein Topspiel, ehe am Sonntag die Auswärtsfahrt zum SC Riessersee ansteht.

Die Gäste aus der Porzellanstadt reisen mit ordentlich Rückenwind an. Das Team von Felix Schütz sammelte seit dem letzten Vergleich mit dem DSC starke elf Punkte aus fünf Spielen und steht aktuell auf Rang vier – dem letzten Tabellenplatz mit Playoff-Heimrecht. Der direkte Vergleich spricht bislang eine klare Sprache: Der DSC verlor zwar das erste Duell in Selb mit 1:4, konnte die beiden folgenden Partien jedoch mit 4:3 nach Verlängerung und 6:3 für sich entscheiden. Zuletzt musste Schütz allerdings auf Personal verzichten: Beim Sonntagsspiel in Garmisch fehlte Richard Gelke, Daniel Weiß war bereits im Freitagsspiel gegen Memmingen verletzungsbedingt ausgeschieden. Dafür spielt sich ein anderer in den Vordergrund: Verteidiger Thomas Gauch ist derzeit der Mann der Stunde. Mit 15 Punkten aus den letzten zehn Partien lässt er in der internen Formkurve sogar die Import-Stürmer Schutz, Lahtinen und Nemec hinter sich. Auch im Tor sind die Wölfe gut aufgestellt. Michel Weidekamp absolvierte rund zwei Drittel der Spiele und kommt auf eine Fangquote von 91,2 Prozent, Nico Wiens steht nach zehn Einsätzen bei starken 93,8 Prozent – beide Werte können sich durchaus sehen lassen. Für die Oberfranken geht es nach dem Gastspiel in Deggendorf am Sonntag direkt weiter, wenn daheim die Lindau Islanders warten.

Der Deggendorfer SC selbst steigt am Sonntag wieder in den Mannschaftsbus und kreuzt um 18 Uhr im Olympia-Eissportzentrum die Schläger mit dem SC Riessersee. Die Mannschaft von Trainer Markus Jocher wartet seit drei Partien auf einen Sieg. Während Niederlagen gegen Topteams wie Heilbronn oder Selb durchaus verschmerzbar waren, taten die Punktverluste gegen Stuttgart, Bayreuth oder Erding besonders weh. Gegen Riessersee weist der DSC in dieser Saison eine makellose Bilanz auf: Nach Siegen mit 6:2, 4:2 und 10:1 gingen alle drei Duelle an die Niederbayern. Aktuell stehen die Mannen von der Zugspitze mit 45 Punkten auf Rang elf, befinden sich jedoch weiterhin in Schlagdistanz zu den begehrten Pre-Playoff-Plätzen. Auffällig sind die Specialteams des SCR: In den letzten sechs Spielen gelang nur ein Treffer in Überzahl, gleichzeitig kassierte man in Unterzahl in diesem Zeitraum ebenfalls nur ein einziges Gegentor – gegensätzlicher könnten Powerplay und Penaltykilling kaum sein. Verzichten müssen die Werdenfelser weiterhin auf Mittelstürmer Tobias Kircher, für den die Saison nach einer Unterkörperverletzung, welche operativ behandelt werden muss, vorzeitig beendet ist. Auch die Stürmer Robin Soudek und Lubor Dibelka sind für Jocher am Sonntag aller Voraussicht nach keine Alternative. Bevor der DSC am Sonntag in Garmisch aufläuft, trifft der SCR am Freitag noch auf den EV Füssen.

Der Freitagabend in der Hitzkopf-Arena steht zudem ganz im Zeichen des „Globus-Day“. DSC-Goldpartner Globus Plattling feiert sein 30-jähriges Jubiläum und sorgt für ein besonderes Rahmenprogramm: Ab 18 Uhr gibt es für die Fans 1.000 kostenlose Krapfen sowie kostenlosen Glühwein und Punsch. Zusätzlich spendierte das Plattlinger Unternehmen 50 Freikarten, die über den DSC-Ticketshop in kürzester Zeit vergriffen waren.

SpradeTV überträgt beide Partien live.

Das Heimspiel wird präsentiert von Globus Plattling.

Der Deggendorfer SC hat am kommenden Wochenende zwei herausfordernde Aufgaben vor der Brust. Zum Auftakt reist das Team von Coach Casey Fratkin am Freitag, den 23.01., zu den Höchstadt Alligators. Spielbeginn am Kieferndorfer Weg ist um 20 Uhr.

Die Gastgeber konnten zuletzt zwei ihrer vergangenen sechs Begegnungen für sich entscheiden und belegen aktuell Rang neun der Tabelle, was die Qualifikation für die Pre-Playoffs bedeuten würde. Auffällig ist dabei die deutliche Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten: Während Höchstadt in der Heimtabelle auf einem starken sechsten Platz rangiert, sind die Franken auswärts das Schlusslicht der Liga. Die Bilanz spricht in dieser Saison klar für den DSC, der die bisherigen drei Duelle allesamt für sich entschied (7:1, 3:6, 7:1). Dennoch warnt Fratkin vor der unangenehmen Auswärtsaufgabe: „In Höchstadt ist es immer unangenehm zu spielen, auch weil sie am Dienstag ein sehr starkes Spiel gegen Stuttgart gezeigt haben (7:0-Heimsieg). Wir müssen uns auf eine harte Auswärtspartie einstellen.“ Besonders im Fokus steht bei den Alligators aktuell einmal mehr Anton Seewald, der mit sechs Treffern aus den letzten zehn Spielen als Mann der Stunde gilt. Goldhelmträger ist Deutsch-Kanadier Tyler Gron mit 45 Punkten aus 39 Partien. Im Tor setzen die Alligators auf eine langfristige Lösung: Nico Zimmermann verlängerte Anfang Januar sein Arbeitspapier und bleibt mindestens bis 2028 im Aischgrund. Nach dem Spiel gegen den DSC wartet auf Höchstadt am Sonntag dann das wichtige Duell gegen den direkten Konkurrenten aus Passau.

Am Sonntag folgt für den Deggendorfer SC dann um 18:45 Uhr das Heimspiel in der Hitzkopf-Arena gegen den EV Füssen. Auch hier blickt der DSC auf eine (fast) perfekte Saisonbilanz zurück: Drei Siege stehen bislang zu Buche (0:1 n.V., 14:1, 2:5), wobei insbesondere zwei der Partien hart umkämpft waren. „Gegen Füssen waren wir diese Saison bisher zwar sehr erfolgreich, jedoch waren zwei Spiele diese Saison eng und umkämpft. Für uns liegt der Fokus jedoch zuerst auf Höchstadt, anschließend konzentrieren wir uns auf Füssen“, so Fratkin. Im Kader der Gäste fällt auf, dass lediglich drei Spieler mehr als zehn Saisontore erzielt haben – Boyko, Neudecker und Straub. Zwischen den Pfosten vertraute EVF-Trainer Daniel Jun in Abwesenheit des verletzten Benedikt Hötzinger zuletzt auf Timotej Pancur. Dieser hat sich beim Auswärtsspiel in Selb jedoch eine Oberkörperverletzung zugezogen. Wie lange der Schlussmann genau ausfallen wird, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Zur Absicherung kam vom benachbarten DEL2-Club aus Kaufbeuren Rihards Babulis per Förderlizenz. Bevor Straub, Linden & Co. nach Deggendorf reisen, empfangen sie am heimischen Kobelhang die Heilbronner Falken.

Beim DSC selbst sorgt unterdessen vor allem Topscorer Dylan Jackson für Furore: Seit dem 16.11.2025 punktet der Rechtsschütze nun bereits seit 22 Spielen in Folge, in 17 dieser Partien sogar mit mehr als einer Torbeteiligung. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Ty kommt Dylan aktuell auf 84 Punkte aus 39 Spielen – weiterhin Ligabestwert. Ärgster Verfolger der Twins ist der Finne Topi Piipponen in Diensten der Tölzer Löwen. Zum Heimspiel gegen den EV Füssen am Sonntagabend setzen die Cracks um Kapitän Curtis Leinweber wieder auf lautstarke Unterstützung von den Rängen – Tickets sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Zusätzlich dazu erhielten die Fans der Rot-Blauen von bildschnittTV ein Freikartenkontingent in Höhe von 500 Tickets. Ein starkes Zeichen des DSC-Medienpartners!

SpradeTV überträgt beide Partien live.

Das Heimspiel gegen den EV Füssen wird präsentiert von der Praxis am Campus.

Nach dem intensiven Topspiel gegen die Memmingen Indians wartet bereits die nächste hochkarätige Aufgabe auf den Deggendorfer SC: Am Dienstag, den 20.01.26, empfängt der Tabellenführer der Oberliga Süd um 20 Uhr die Heilbronner Falken in der heimischen Hitzkopf-Arena.

Die Gäste reisen mit viel Qualität, aber auch mit zuletzt gemischten Gefühlen nach Niederbayern. Die Falken konnten zuvor vier Spiele in Folge für sich entscheiden, mussten am Sonntag jedoch einen Dämpfer hinnehmen. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den EC Peiting rutschte das Team von Trainer Niko Eronen vom dritten auf den vierten Tabellenrang ab. Besonders bitter aus Heilbronner Sicht: Erstmals im Jahr 2026 ging man zwar in Führung, konnte das Spiel am Ende jedoch nicht gewinnen. Entsprechend kritisch zeigte sich Eronen nach dem letzten Heimspiel: „Mit unserer Leistung gegen Peiting bin ich nicht zufrieden. Im ersten und zweiten Drittel haben wir nicht unser A-Game, aber zumindest ‚okay‘ gespielt. Zum Schluss haben wir jedoch die Basics nicht mehr beherrscht, was uns das Spiel gekostet hat. Fehler auf dem Eis passieren, doch mir hat vor allem unsere Körpersprache nicht gefallen und der absolute Wille, das Spiel zu gewinnen, gefehlt. Das ist sehr enttäuschend.“ Ein Blick auf die Special Teams der Falken zeigt Licht und Schatten. Während das Unterzahlspiel zuletzt äußerst stabil war – in fünf Partien und 16 Unterzahlsituationen kassierte Heilbronn keinen einzigen Gegentreffer – hakt es im Powerplay. Nur zwei Tore aus 15 Überzahlsituationen in den vergangenen fünf Spielen stehen zu Buche. Personell muss Eronen weiterhin auf Stürmer Nolan Ritchie verzichten, der voraussichtlich erst Anfang Februar zurückkehren wird. Sein Ausfall macht sich auch bei seinem kongenialen Sturmpartner bemerkbar, denn Calder Anderson kam im Januar bislang „nur“ auf fünf Torbeteiligungen in sieben Spielen. In der Defensive fehlt seit Mitte Dezember Verteidiger Lars Schiller, dessen Rückkehr allerdings noch für diesen Monat geplant ist. Zudem sind die Einsätze von Malte Krenzlin und Thore Weyrauch gegen den DSC fraglich. Mit Blick auf das Duell in Deggendorf stellte der finnische Übungsleiter jedoch klar: „Gleich nach der Niederlage gegen Peiting sind in unserer Kabine deutliche Worte gefallen und wir haben unsere Gedanken ausgetauscht. Unser Fokus liegt jetzt voll auf dem Dienstagsspiel, für uns gibt es keine bessere Möglichkeit wieder zu zeigen, was wir können, als gegen den Tabellenführer.“

Im Team von Trainer Casey Fratkin feierte am vergangenen Sonntag Marcel Pfänder nach sechswöchiger Verletzungspause sein Comeback. Für einen Sieg am Hühnerberg reichte es dennoch nicht: Trotz erneut großer Moral und dem Aufholen eines Zwei-Tore-Rückstands musste sich der DSC Memmingen erst im Shootout geschlagen geben. Durch diesen Punktverlust schmolz der Vorsprung auf den direkten Verfolger aus dem Allgäu auf zwei Zähler – Grund genug für die Rot-Blauen, gegen Heilbronn unbedingt nachzulegen und Memmingen weiter auf Distanz zu halten. Auch die bisherigen direkten Duelle sprechen für ein torreiches Spiel. Zwei der drei Vergleiche gingen an den DSC, darunter ein 5:4-Auswärtssieg sowie ein 6:3-Heimerfolg. Einmal mussten sich die Niederbayern im Eisstadion am Europaplatz mit 3:6 geschlagen geben. Auffällig in allen drei Spielen: In jeder dieser Partien fielen teamübergreifend neun Treffer – Spiele zwischen Deggendorf und Heilbronn garantieren beiden Fanlagern also beste Unterhaltung.

SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live.

Präsentiert wird das Spiel von REPS Pools.