Der Deggendorfer SC sicherte sich am Dienstagabend die nächsten drei Punkte und feierte damit dem dritten Sieg in den letzten fünf Tagen. Das Team von Headcoach Casey Fratkin bezwang dabei auswärts den EC Peiting deutlich mit 0:5.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte auf den nahezu identischen Kader wie am vergangenen Wochenende zurückgreifen. Es fehlten Philipp Wachter und Jan Bednar, während David Zabolotny sein Debüt hinter Timo Pielmeier gab.

Die Deggendorfer erwischten einen optimalen Start in die Partie und gingen in der fünften Minute in Führung. Petr Stloukal gewann den Puck hinter den Peitinger Tor im Zweikampf, bediente Dylan Jackson und der Torjäger bezwang Tommi Steffen zum 0:1. Zwar blieb der DSC über weite Strecken des ersten Drittels spielbestimmend, weitere Treffer sollten allerdings nicht mehr fallen.

Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Deggendorfer waren die überlegene Mannschaft, während sich die Peitinger über weite Strecken aufs Konterspiel konzentrierten. In der 32. Minute war es dann aber doch soweit: Im Powerplay war es Jaroslav Hafenrichter, der aus kurzer Distanz das 0:2 markierte. Die Deggendorfer holten in der 33. Minute zum Doppelschlag aus. Wieder war es ein Powerplay und dieses Mal war es Petr Stloukal, der per Direktabnahme auf 0:3 stellte. Gegen Ende des Mittelabschnitts kamen die Hausherren – bedingt durch mehrere Überzahlmöglichkeiten – selbst zu Gelegenheiten, allerdings war die Defensive um Timo Pielmeier nicht zu überwinden.

Im Schlussdrittel verwaltete der DSC das Spiel geschickt und ließen den EC Peiting wenig zur Entfaltung kommen. In der 52. Minute fasste sich Brett Humberstone ein Herz und erhöhte nach einem tollen Sololauf auf 0:4. Der Deggendorfer Torhunger war jedoch immer noch ganz gestillt. In der 59. Minute erhöhte Ty Jackson im Powerplay noch zum 0:5 Endstand.

Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit dem Auswärtsspiel bei den Erding Gladiators. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

Der Deggendorfer SC feiert am Sonntagabend ein weiteres Sechs-Punkte-Wochenende. Vor 2.119 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die Stuttgart Rebels mit 5:2.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Baden-Württembergern auf den identischen Kader wie am Freitag in Passau zurückgreifen. Es fehlten somit weiterhin Philipp Wachter und Jan Bednar.

Die Deggendorfer erwischten den besseren Start in die Partie und gingen in der sechsten Minute in Führung. Brett Humberstone schickte Harrison Roy auf die Reise, der alleine vor Rebels-Keeper Vieregge zum 1:0 abschloss. Die Hausherren blieben am Drücker und legten zwei Minuten später den nächsten Treffer nach. Auf Vorlage von Dante Hahn vollendete Curtis Leinweber zum 2:0. Auch im weiteren Drittelverlauf spielte eigentlich nur der DSC und die Gäste konnten sich bei ihrem Keeper bedanken, dass es nach 20 gespielten nur 2:0 stand.

Im zweiten Abschnitt blieben die Deggendorfer weiterhin spielbestimmend und legten in der 26. Minute nach. Erneut war es das Topscorer-Duo, das sich verantwortlich zeigte. Ty bediente Dylan Jackson, der frei stehend auf 3:0 stellte. Kurz vor der zweiten Pause gab es noch einmal ein Lebenszeichen der Rebels: Nico Geidl brachte seine Farben in der 37. Minute im Powerplay auf 3:1 heran. Doch die Deggendorfer hatten in der 40. Minute die direkte Antwort auf den Anschlusstreffer. Ebenfalls im Powerplay war es Dante Hahn, der mit einem sehenswerten Schuss auf 4:1 stellte.

Im Schlussdrittel plätscherte die Partie zunächst etwas vor sich hin, jedoch gab es in der 50. Minute den nächsten Paukenschlag. Im Powerplay hämmerte Marcel Pfänder den Puck zum 5:1 in die Maschen. Auf der Gegenseite betrieben die Gäste in der 55. Minute noch Ergebniskosmetik und stellten erneut durch Geidl auf 5:2. Dies war gleichermaßen auch der Endstand in dieser Partie.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Dienstag mit dem Auswärtsspiel beim EC Peiting. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Auch das vierte Derby der Saison geht nach Deggendorf. Vor 1500 Zuschauer in der ausverkauften Passauer Eis-Arena rang das Team von Headcoach Casey Fratkin in einem zähen Spiel die heimischen Black Hawks mit 2:5 nieder.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Drei-Flüsse-Städtern erneut auf den identischen Kader wie zuletzt zurückgreifen. Es fehlten somit weiterhin Philipp Wachter und Jan Bednar.

Anders als in den Derbys zuvor übersprangen beide Teams die Abtast-Phase und erspielten sich früh Möglichkeiten. Die Deggendorfer erspielten sich allerdings von Minute zu Minute mehr Spielanteile und gingen in der zehnten Minute in Führung. Harrison Roy bediente den mitgelaufenen Marcel Pfänder, der alleine vor Janik Engler eiskalt blieb und zum 0:1 vollendete. Der DSC war in dieser Phase klar spielbestimmend und legte in der 13. Minute durch Roy im Powerplay das 0:2 nach. Die Black Hawks fanden nur wenige Mittel, die Deggendorfer Defensive in Bedrängnis zu bringen, kamen jedoch in der 20. Minute zum Anschluss. Praktisch in letzter Sekunde überwand Elias Rott in eigener Unterzahl Timo Pielmeier zum 1:2 Anschlusstreffer.

Im zweiten Abschnitt verlor die Partie dann zunächst etwas an Fahrt und den Passauern gelang in der 27. Minute der Ausgleich. Mehrfach abgefälscht fand der Puck am Ende vom Kopf von Jonas Stern den Weg ins Deggendorfer Tor zum 2:2. Der Treffer war gleichermaßen ein Weckruf an beide Mannschaften, denn sofort nach dem Tor stieg das Tempo wieder an. Dies nutzte vor allem dem DSC, der in der 34. Minute erneut in Führung ging. Dylan Jackson überwand Engler mit einem tollen Schuss ins rechte obere Eck zum 2:3. Zwar boten sich den Deggendorfern im Anschluss bei doppelter Überzahl beste Chancen, das Ergebnis weiter zu erhöhen, jedoch ließ sich der Passauer Torhüter im Mittelabschnitt kein weiteres Mal mehr überwinden.

Im Schlussdrittel stockte der Spielfluss dann sichtlich. Viele Unterbrechungen und zweimal Videobeweis sorgten dafür, dass das Spiel beider Teams leiden musste. Kurz vor Ende der Partie nahmen die Black Hawks noch zweimal Janik Engler aus dem Tor. Die Deggendorfer nutzten dies eiskalt aus und erhöhten das Ergebnis durch Ty Jackson (59.) und Dylan Jackson (60.) auf 2:5.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr.

Der Deggendorfer SC feierte am Sonntagabend einen deutlichen Auswärtserfolg am Bodensee. Vor 609 Zuschauer in der Lindauer BPM-Arena bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin die heimischen Islanders am Ende deutlich mit 2:6.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit dem Team vom Bodensee auf den identischen Kader wie am Freitag zurückgreifen. Es fehlten Philipp Wachter und Jan Bednar.

Der DSC kam mit viel Dampf aus der Kabine und erspielte sich gleich in der ersten Minute die ein oder andere gute Möglichkeit, jedoch scheiterte man früh an Islanders-Keeper Filimonow. Wie es richtig geht, zeigten die Hausherren auf der Gegenseite. In der zweiten Minute, praktisch mit dem ersten Torschuss, kamen die Lindauer zum 1:0 durch Damian Schneider. Die Deggendorfer blieben allerdings auf dem Gaspedal, erhöhten die Schlagzahl und glichen schließlich in der 15. Minute aus. Nach einem Schuss von Petr Stloukal staubte Dylan Jackson zum 1:1. Etwas kurios dann das 1:2: Eigentlich schien das Drittel bereits beendet, doch Harrison Roy traf praktisch in letzter Sekunde mit einem Schuss aus der Drehung zur erstmaligen Führung.

Im zweiten Abschnitt mussten die Deggendorfer in der 25. Minute den Ausgleich schlucken. Nach einem schnell vorgetragenen Konter traf Lindaus Noah Kane mit einem ansatzlosen Schuss aus dem Handgelenk ins lange Eck zum 2:2. Doch das Fratkin-Team ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und schlug knapp vier Minuten später im Powerplay zurück. Vom Bully weg bediente Ty Jackson seinen frei stehenden Bruder Dylan, der mit einem satten Schuss zum 2:3 traf. Zwar gab es in der Folgezeit noch Chancen auf beiden Seiten, weitere Treffer sollten in diesem Abschnitt jedoch nicht mehr fallen.

Im Schlussdrittel legte der DSC – allen voran die Topformation – noch eine weitere Schippe obendrauf. Zunächst komplettierte Dylan Jackson, erneut auf Zuspiel seines Bruders Ty, in der 45. Minute seinen Hattrick zum 2:4, ehe fünf Minuten später Ty Jackson auf 2:5 stellte. Damit war der Torhunger der Zwillinge immer noch nicht gestillt: In der 54. Minute traf Ty Jackson, auf Vorarbeit von Brett Humberstone, in eigener Unterzahl zum 2:6. Dies war gleichermaßen auch der Endstand nach 60 gespielten Minuten.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Freitag mit dem Niederbayernderby auswärts bei den EHF Passau Black Hawks. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Es war ein spannender Freitagabend in der Hitzkopf-Arena. Insgesamt 2.415 Zuschauer sahen eine rasante Partie, in der das Team von Casey Fratkin am Ende gegen die Tölzer Löwen mit 2:3 den Kürzeren zog.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern nahezu auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich weiterhin Philipp Wachter und Jan Bednar.

Von der ersten Minute an entwickelte sich eine schnelle und intensive Partie, in der die Löwen den besseren Start erwischten. In der dritten Spielminute war es Löwen-Topscorer Topi Piipponen, der die Gäste mit einem trockenen Schuss ins lange Eck mit 0:1 in Führung brachte. In den kommenden Minuten blieb es eine Partie auf Messers Schneide, in der beide Teams drauf und dran waren, den jeweils nächsten Treffer zu erzielen. In der 19. Minute war es schließlich soweit: erneut waren es die Tölzer, die jubelten. Piipponen bediente den mitgelaufenen Prokopovics, der per Direktabnahme zum 0:2 Pausenstand traf.

Auch im zweiten Abschnitt blieb es eine Partie mit Viel Tempo und hoher Intensität, bei der beide Mannschaften ihre Gelegenheiten hatten. Jedoch ließen sich weder Timo Pielmeier, noch Enrico Salvarani im Tölzer Tor überwinden. Mit dem 0:2 ging es somit auch das zweite Mal an diesem Abend in die Kabine.

Die Hausherren kamen im Schlussdrittel wie die Feuerwehr aus der Kabine und erzielten in der 44. Minute den Anschlusstreffer. Curtis Leinweber bediente am langen Pfosten Marco Baßler, der nur noch den Schläger zum 1:2 hinhalten musste. Und knapp drei Minuten später stand die Hitzkopf-Arena komplett Kopf, als Petr Stloukal frei stehend im Slot zum 2:2 einnetzte. Kurz vor Ende kamen die Löwen zu einen ihrer mittlerweile seltenen Entlastungsangriffen und trafen zum Lucky Punch. In der 59. Minute war es Alex Grossrubatscher, der mit einem Schuss aus dem Hintergrund die Löwen auf die Siegerstraße brachte. Zwar nahm Fratkin noch einmal Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, jedoch brachte diese Maßnahme keinen Ertrag mehr und die Tölzer nahmen alle drei Punkte mit aus Niederbayern.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den Lindau Islanders. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

Der Deggendorfer SC bleibt aktuell das Maß aller Dinge in der Oberliga Süd. Vor 1.098 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin den heimischen SC Riessersee souverän mit 1:4 und baut durch die zeitgleiche Niederlage der Memmingen Indians in Bad Tölz seinen Vorsprung auf sieben Punkte aus.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern auf nahezu den gleichen Kader wie am Freitag gegen Selb zurückgreifen. Es fehlten Philipp Wachter und Jan Bednar. Harrison Roy kehrte hingegen nach seiner Sperre zurück in das Team.

Der DSC startete mit viel Elan in die Partie und erspielte sich früh eine optische Überlegenheit. Die Hausherren verteidigten allerdings geschickt und ließen nur wenige gute Möglichkeiten zu. Auf der Gegenseite arbeiteten sich die Garmischer Stück für Stück besser in die Partie und gingen in der 18. Minute in Führung. Im Powerplay warf Parker Colley den Puck Richtung Tor und ausgerechnet Verteidiger Luca Zitterbart fälschte unhaltbar zum 1:0 für den SCR ab.

Auch im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer druckvoll aus der Kabine und glichen in der 23. Minute aus. Im Powerplay vollendete Petr Stloukal eine Kombination über Curtis Leinweber und Jaroslav Hafenrichter unhaltbar zum 1:1. Die Fratkin-Truppe blieb am Drücker und ging in der 27. Minute schließlich in Führung. Aus dem Gewühl heraus drückte Ty Jackson den Puck an Mühlberger vorbei ins Garmischer Tor zum 1:2. Die Deggendorfer arbeiteten weiter gut im Forecheck und kamen darüber zum Erfolg. In der 36. Minute erkämpfte sich Jaroslav Hafenrichter den Puck, bediente Curtis Leinweber, dessen Versuch noch geblockt wurde, doch Harrison Roy staubte ab zum 1:3 Pausenstand.

Im Schlussdrittel ließen die Deggendorfer dann nichts mehr anbrennen. Der SC Riessersee fand offensiv keine Mittel, den DSC ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und konnte defensiv dem Tabellenführer wenig entgegensetzen. In der 48. Minute war es erneut eine Koproduktion des Topscorer-Duos, die zum 1:4 führte. Ty bediente Dylan, der den Puck im rechten oberen Eck versenkte. Trotz weiterer Möglichkeiten blieb es bei diesem Spielstand nach 60 gespielten Minuten.


Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit dem nächsten Topspiel. Zu Gast in der Hitzkopf-Arena sind um 20 Uhr die Tölzer Löwen.

Der Deggendorfer SC bot am Freitagabend gegen den aktuellen Tabellenvierten erneut eine Spitzen-Performance. Vor 2.174 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Casey Fratkin die Selber Wölfe klar mit 5:1.

Der Deggendorfer Übungsleiter konnte im Duell mit den Franken nahezu auf den identischen Kader wie die Woche zuvor zurückgreifen. Es fehlten somit Philipp Wachter, Jan Bednar und zusätzlich der gesperrte Harrison Roy. Förderlizenztorhüter Sebastian Wieber nahm an diesem Abend die Position hinter Timo Pielmeier ein.

Von der ersten Minute an entwickelte sich eine intensive Partie, in der beide Teams ihre Gelegenheiten hatten. Die größte Möglichkeit in der Anfangsphase hatte Selbs Erik Nemec, der vermeintlich den Selber Führungstreffer erzielte, dieser jedoch nach Videobeweis abgewiesen wurde. Auf der Gegenseite waren es dann die Deggendorfer, die eiskalt zuschlugen. Eine Kombination über Dylan Jackson und Petr Stloukal vollendete Ty Jackson in der 16. Minute zum 1:0.

Im zweiten Abschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start und erhöhten in der 25. Minute auf 2:0. Ty Jackson fand den mitgelaufenen Petr Stloukal, der frei stehend auf 2:0 stellte. Damit nicht genug: Knapp vier Minuten später tauchte Dylan Jackson alleine vor Wölfe-Keeper Nico Wiens auf und verwandelte zum 3:0. Doch die Gäste steckten nicht auf und kamen in der 32. Minute wieder heran. Im Powerplay war es Stephan Tramm, der per Direktabnahme zum 3:1 Anschlusstreffer einnetzte. Die Wölfe drückten daraufhin auf einen weiteren Treffer, scheiterten allerdings an der Deggendorfer Defensive.

Im Schlussdrittel blieb es auf beiden Seiten spannungsgeladen und intensiv. Sowohl der DSC, als auch die Wölfe hatten Einschussmöglichkeiten, jedoch war bei beiden Torhütern zunächst Endstation. Knapp fünf Minuten vor Ende der Partie nahmen die Selber früh Keeper Nico Wiens zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme blieb allerdings wirkungslos und Luke Weilandt versenkte den Puck in der 56. Minute ins verwaiste Selber Tor zum 4:1. Und knapp eine Minute später legte der DSC einen weiteren Treffer nach. Nach Zauberpass von Curtis Leinweber netzte Julian Elsberger zum 5:1 Endstand ein.

Weiter geht es für das Team von Trainer Casey Fratkin am Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim SC Riessersee. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

Der Deggendorfer SC schnürt ein Sechs-Punkte-Wochenende in der Oberliga Süd. Vor 2.002 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin den EV Füssen am Ende hochverdient mit 6:0.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Ostallgäuern auf denselben Kader wie am Freitag in Höchstadt zurückgreifen. Es fehlten somit Philipp Wachter und Jan Bednar.

Die Hausherren erwischten den besseren Start in die Partie und gingen in der dritten Minute in Führung. Petr Stloukal zog aus der Distanz ab und der Puck fand den Weg an Freund und Feind vorbei ins Füssener Tor. Die Deggendorfer blieben dran und legten in der elften Minute nach. Dante Hahn arbeiteten den Abpraller eines Weilandt-Schusses zum 2:0 über die Linie. Damit immer noch nicht genug, denn in der 18. Minute legte der DSC das 3:0 nach. Eine sehenswerte Kombination über Curtis Leinweber und Harrison Roy schloss Jaroslav Hafenrichter zum dritten Deggendorfer Treffer an diesem Abend ab.

Im zweiten Abschnitt blieb der DSC das tonangebende Team während sich die Füssener weitestgehend auf das Konterspiel verlagerten. Doch trotz zahlreicher Gelegenheiten fiel in den zweiten 20 Minuten kein weiterer Treffer.

Zu Beginn des Schlussdrittels plätscherte die Partie etwas vor sich hin. Die ganz großen Torchancen blieben zunächst aus, dennoch kam der DSC in der 48. Minute zum 4:0. Dylan Jackson stahl Füssens Keeper Babulis den Puck hinter dem Tor, bediente Ty vor dem Tor, der problemlos einschob. In der 57. Minute legten die Hausherren noch einen weiteren Treffer nach, als Dylan Jackson frei stehend zum 5:0 traf. Einen Pfeil hatten die Deggendorfer noch im Köcher, als Jaroslav Hafenrichter nur eine Minute später auf 6:0 stellte. Dies stellte gleichermaßen auch den Endstand in dieser Partie dar.

Weiter geht es für den DSC am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen die Selber Wölfe. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 20 Uhr.

Der Deggendorfer SC knackte am Freitagabend die 100-Punkte-Marke in der Oberliga Süd. Vor 781 Zuschauer im Eisstadion Höchstadt bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die heimischen Alligators knapp mit 2:3.

Im Duell mit den Franken konnte der Deggendorfer Cheftrainer nahezu auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich Philipp Wachter und Jan Bednar. Luca Zitterbart kehrte in den Kader zurück.

Von der ersten Minute an entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Höchstadter von Beginn an zeigten, dass sie ein richtig unangenehmer Gegner für den DSC sein können. Der erste Treffer fiel schließlich in der 16. Minute, als Curtis Leinweber einen Abpraller zum 0:1 über die Linie drückte.

Im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer besser aus der Kabine und legten in der 27. Minute nach. Marco Baßler fälschte einen Schuss von Luca Zitterbart unhaltbar zum 0:2 ab. Danach verlor die Partie etwas an Intensität und wie aus dem Nichts schlugen die Alligators vor der zweiten Pause zurück. Michail Guft-Sokolov war es, der in der 39. Minute völlig frei zum Schuss kam und zum 1:2 traf.

Auch im Schlussdrittel erwischte der DSC den besseren Start und erspielte sich früh einige gute Möglichkeiten, die jedoch alle von Nico Zimmermann im Tor der Alligators zunichtegemacht wurden. Gerade als die Höchstadter – bedingt durch ein Überzahlspiel – selbst wieder vor Timo Pielmeier auftauchten, holten die Deggendorfer zum Shorthander aus. Ty Jackson bediente vor dem Tor seinen Zwillingsbruder, der nicht lange fackelte und in der 51. Minute zum 1:3 traf. Doch die Hausherren gaben sich noch nicht auf und kämpften sich noch einmal zurück in die Partie. In der 57. Minute war es erneut Guft-Sokolov, der nach einem Solo auf 2:3 verkürzte. Kurz vor Ende der Partie nahm Höchstadt Zimmermann zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme brachte jedoch keinen Ertrag mehr und die Deggendorfer brachten die knappe Führung über die Zeit.

Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EV Füssen. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr.