Die über elf Spiele anhaltende Siegesserie des Deggendorfer SC riss am Freitagabend in Heilbronn. Vor 2.362 Zuschauer – rund 350 DSC-Fans im Sonderzug mit – unterlag das Team von Trainer Casey Fratkin den heimischen Falken nach hartem Kampf mit 6:3.

Vor dem Duell mit den Baden-Württembergern musste der Deggendorfer Cheftrainer erneut seine Defensive umbauen. Zu den bekannten Ausfällen von Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder, Raphael Fössinger gesellten sich noch Niklas Heinzinger und Niklas Pill, die sich im Derby gegen die Passau Black Hawks eine Sperre abholten. Wieder im Kader standen dafür die beiden Verteidiger Luca Zitterbart und Jan Bednar.

Von der ersten Minute an entwickelte sich ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel, in der beide Teams ihre Gelegenheiten hatten. In der elften Minute ging der DSC schließlich in Führung, als Curtis Leinweber einen Banden-Abpraller zum 0:1 über die Linie drückte. Die Antwort der Hausherren lies allerdings nicht lange auf sich warten. In der 16. Minute nutzte Heilbronns Paul Fabian einen Aufbaufehler in der Deggendorfer Hintermannschaft zum 1:1 Pausenstand.

Der zweite Abschnitt begann dann nicht nach dem Geschmack des DSC: Ein Doppelschlag von Cabana (22.) und Jentsch (23.) brachte die Fratkin-Truppe ins Hintertreffen. Diese antwortete mit wütenden Angriffen, ohne jedoch Zählbares verbuchen zu können. Kurz vor Drittelende fand der Puck über Umwege den Weg auf Dylan Jackson, der per Direktabnahme den wichtigen 3:2 Anschlusstreffer herstellte.

Zu Beginn des Schlussabschnitts gab es jedoch erneut die kalte Dusche für den DSC: Cabana stellte in der 42. Minute mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den alten Abstand wieder her. Doch die Deggendorfer steckten nicht auf und kamen in der 52. Minute durch Brett Humberstone noch einmal auf 4:3 heran. Kurze Zeit später dann großer Jubel im Gästeblock, als Ty Jackson vermeintlich das 4:4 erzielte – doch die Schiedsrichter nahmen nach Sichtung des Videobeweises den Treffer zurück. In der 55. Minute fiel die vermeintliche Vorentscheidung als Gunars Skvorcovs einen Alleingang zum 5:3 abschloss. DSC-Coach Casey Fratkin setzte daraufhin alles auf eine Karte und nahm früh Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme brachte jedoch nicht mehr den gewünschten Erfolg und Lukas Wagner traf in der 59. Minute ins mittlerweile verwaiste Deggendorfer Tor zum 6:3 Endstand.

Weiter geht es für den Deggendorfer SC am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EC Peiting. Spielbeginn ist um 18:45 Uhr.

Was für ein spannender Abend einen Tag vor Heiligabend in der Hitzkopf-Arena. Vor ausverkauftem Haus (2.666 Zuschauer) lieferte sich das Team von Casey Fratkin einen erbitterten Kampf mit den Passau Black Hawks und machte seinen Fans mit dem 2:0 Derby-Heimsieg ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit dem niederbayerischen Konkurrenten den nahezu identischen Kader wie am Sonntag in Bad Tölz aufbieten. Es fehlten somit weiterhin Philipp Wachter, Jaroslav Hafenrichter, Marcel Pfänder, Luca Zitterbart und Jan Bednar. Zudem fehlte auch Backup Raphael Fössinger krankheitsbedingt. Für ihn rückte U20-Keeper Pheleas Schmidt in den Kader, ebenso wie Youngster Stanja Picha im Angriff.

Von der ersten Minute entwickelte sich eine hitzige Partie mit bester Derby-Atmosphäre, in der die Deggendorfer zu Beginn dem Spiel ihren Stempel aufdrückte, ein ums andere Mal an der Passauer Hintermannschaft scheiterten. Gegen Ende des ersten Abschnitts kamen die Black Hawks, auch bedingt durch zwei Powerplaymöglichkeiten besser in die Partie, jedoch ebenfalls ohne Abschlussglück. Mit dem torlosen Unentschieden ging es in die erste Pause.

Im Mitteldrittel verlor die Partie etwas seinen Spielfluss. Viele Nickligkeiten und Strafzeiten prägten die zweiten 20 Minuten, ohne dass eines der beiden Teams aus seinen Überzahlmöglichkeiten Kapital schlagen konnte. Mit dem 0:0 ging es ebenfalls das zweite Mal an diesem Abend in die Kabine.

Im Schlussabschnitt war es in der 47. Minute schließlich so weit: Brett Humberstone tankte sich im Powerplay sehenswert durch und Dylan Jackson staubte ab – 1:0 für den DSC. Der Charakter der Partie änderte sich dadurch jedoch nicht. Es blieb intensiv und umkämpft und in der 58. Minute holten die Deggendorfer zum Nackenschlag aus. Curtis Leinweber fand von hinter dem Tor den eingelaufenen Harrison Roy, der eiskalt zum 2:0 abschloss. Die Black Hawks setzten daraufhin noch einmal alles auf eine Karte, nahmen Eisenhut zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch auch diese Maßnahme fruchtete nicht und der DSC brachte das Ergebnis über die Zeit.

Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem Sonderzug-Spiel am zweiten Weihnachtsfeiertag in Heilbronn.

Was für eine Energieleistung des Deggendorfer SC! Vor 2.197 Zuschauer in der Bad Tölzer Hacker-Pschorr-Arena bezwang das weiterhin stark dezimierte Fratkin-Team mit kämpferisch toller Leistung die heimischem Löwen und Tabellendritten mit 3:5 und festigt damit den ersten Tabellenplatz.

Der Deggendorfer Cheftrainer musste im Vergleich zum Freitagsspiel erneut Anpassungen vornehmen. Im Lineup fehlten Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder, Luca Zitterbart und Jan Bednar. Angreifer Petr Stloukal kehrte wieder in den Kader zurück. Stanja Picha und Viktor Skorohodov waren am Vormittag bereits für die U20 in Frankfurt aktiv.

Der erste Abschnitt begann mit viel Schwung und Intensität auf beiden Seiten. Viele Nickligkeiten und Reibereien, gepaart mit großen Torchancen sorgten für ein unterhaltsames erstes Drittel, in dem die Deggendorfer etwas mehr von der Partie und die besseren Möglichkeiten hatten. Dennoch waren es die Hausherren, die in der 19. Minute in Führung gingen: Ludwig Nirschl traf im Powerplay per Direktabnahme zum 1:0 Pausenstand.

Im zweiten Abschnitt kam der DSC nach überstandener Unterzahlsituation früh zum Ausgleich. Nach sehenswerter Vorlage von Julian Elsberger tauchte Brett Humberstone in der 23. Minute völlig unbedrängt im Hintergrund auf und überwand Enrico Salvarani mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 1:1. Im weiteren Drittelverlauf blieb es eine Partie auf Messers Schneide und der nächste Treffer fiel buchstäblich in letzter Sekunde. Erneut war es Brett Humberstone, der auf Zuspiel von Ty und Dylan Jackson unmittelbar vor der Pausensirene auf 1:2 stellte.

Auch im Schlussdrittel erwischten die Deggendorfer den besseren Start. Lars Bergbauer zog in der 44. Minute einfach mal von der blauen Linie ab und der Puck fand den Weg an Freund und Feind vorbei ins Tölzer Tor. Doch die Löwen hatten die passende Antwort parat. Knapp drei Minuten später brachte Topi Piipponen im Powerplay die Hausherren noch einmal auf 2:3 heran. Doch der dezimierte DSC kämpfte weiterhin um jeden Zentimeter heiß und setzte in der 58. Minute den Lucky Punch: Brett Humberstone schickte mit einem Traumpass Petr Stloukal auf die Reise, der alleine vor Salvarani eiskalt zum 2:4 abschloss. Endgültig den Deckel auf die Partie machte knapp eine Minute später Harrison Roy mit seinem Treffer ins mittlerweile verwaiste Löwen-Tor zum 2:5. Etwas Ergebniskosmetik betrieben die Tölzer allerdings noch, als Michael Keränen kurz vor Ablauf der Spielzeit noch auf 3:5 stellte.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe bereits am Dienstag mit dem Weihnachtsderby gegen die Passau Black Hawks. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

Nächster deutlicher Heimsieg für den Deggendorfer SC: Vor 2.042 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin am Freitagabend die Höchstadt Alligators mit 7:1.

Die Sorgenfalten des Deggendorfer Cheftrainers dürften jedoch vor der Partie erneut tiefer geworden sein, denn zu den bereits bekannten Ausfällen von Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter und Luca Zitterbart, gesellte sich noch Angreifer Petr Stloukal. Auch die beiden Youngster Viktor Skorohodov und Julian Beck standen nicht zur Verfügung. Neu im Kader war dafür Neuzugang Jan Bednar. Im Tor bekam Raphael Fössinger den Start.

Die Deggendorfer erwischten den besseren Start in die Partie und gingen in der dritten Minute durch Harrison Roy im Powerplay in Führung. Trotz des frühen Treffers tat sich der DSC gegen die gut gestaffelten Höchstadter weiterhin schwer, während sich die Alligators Stück für Stück selbst in die Partie arbeiteten. In der sechsten Minute belohnten sich die Gäste prompt und glichen durch Luca Franzese zum 1:1 aus. Im weiteren Drittelverlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, weitere Treffer sollten jedoch in den ersten 20 Minuten nicht mehr fallen.

Auch im zweiten Abschnitt erwischte der DSC den besseren Start. Neuzugang Jan Bednar brachte seinen Farben mit einem Schuss aus dem Hintergrund mit 2:1 in Front. Die Deggendorfer jetzt mit mehr Spielanteilen und in der 31. Minute mit dem 3:1. Im Powerplay fand Kapitän Curtis Leinweber den Schläger von Ty Jackson, der den Puck über die Linie drückte. In der 33. Minute packte Dante Hahn ein Kunststück aus, als er mit einem Michigan-Treffer Höchstadts Keeper Luca Ganz düpierte und auf 4:1 stellte.

Im Schlussdrittel legte die Deggendorfer Offensivmaschinerie nach: Dante Hahn in der 47., Curtis Leinweber in der 50. und Dylan Jackson in der 59. Minute schraubten das Ergebnis vor dem Schlusspfiff noch auf 7:1.

Weiter geht es für den Deggendorfer SC am Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den Tölzer Löwen. Spielbeginn ist bereits um 15:30 Uhr.

Nächstes Sechs-Punkte-Wochenende für den DSC: Vor 1.012 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen drehte das Team von Trainer Casey Fratkin einen 2:0 Rückstand gegen den SC Riessersee am Ende in einen 2:4 Sieg.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern auf den nahezu identischen Kader wie am Freitag gegen Bayreuth zurückgreifen. Es fehlten somit Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder und Luca Zitterbart.

Nach nur 17 Sekunden gab es bereits die kalte Dusche für den DSC: Nach einem Puckverlust in der eigenen Zone brachte Parker Colley die Hausherren mit 1:0 in Führung. Die Deggendorfer waren bemüht um eine schnelle Antwort, taten sich aber zunächst schwer gegen aggressiv agierende Garmischer, die in der elften Minute auf 2:0 stellten. Dieses Mal war es ein Konter, bei dem Tobias Kircher Pielmeier zum zweiten Mal an diesem Abend überwand. Trotz einiger weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es bei diesem Spielstand nach 20 gespielten Minuten.

Im zweiten Drittel agierte der DSC druckvoller und die Partie wurde zunehmend härter. In der 28. Minute bekamen die Deggendorfer ein fünfminütiges Powerplay zugesprochen, das die Mannen von Casey Fratkin gleich doppelt nutzten: Zuerst traf Julian Elsberger in der 30. Minute auf Zuspiel von Ty Jackson zum 2:1, ehe der Deggendorfer Goldhelm selbst in der 33. Minute frei stehend den Ausgleich erzielte.

Im Schlussabschnitt kam der DSC dann erneut stark aus der Kabine und ging erstmals an diesem Abend in Führung. Dylan Jackson tankte sich in der 44. Minute über außen durch und überwand SCR-Keeper Mechel im kurzen Eck zum 2:3. Die Deggendorfer blieben nun am Drücker und holten zum Doppelschlag aus. Knapp zwei Minuten später war es Niklas Heinzinger, der mit einem Distanzschuss von der blauen Linie auf 2:4 stellte. Diesen Vorsprung verwaltete der DSC im weiteren Drittelverlauf geschickt und sicherte sich damit alle drei Punkte.

Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem „Blaulicht-Tag“ gegen die Höchstadt Alligators. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 20 Uhr.

Der Deggendorfer SC bleibt auf heimischem Eis weiterhin torhungrig: Vor 1.915 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin bei der Greilinger-Night die onesto Tigers Bayreuth deutlich mit 7:3.

Der Deggendorfer Cheftrainer musste im Duell mit den Franken personell in der Verteidigung improvisieren. Aufgrund der Ausfälle von Philipp Wachter, Marcel Pfänder und Luca Zitterbart rutschten neben Youngster Viktor Skorohodov auch aushilfsweise Stürmer Niklas Pill in die Defensive. Zudem fehlte weiterhin Jaroslav Hafenrichter.

Nach der Ehrung von Thomas Greilinger vor Spielbeginn erwischten die Gäste den etwas besseren Start in die Partie und setzten die Deggendorfer früh unter Druck. Die Hausherren arbeiteten sich Minute für Minute in die Partie und gingen in der 15. Minute in Führung. Nach schönem Zuspiel von Dylan Jackson tauchte Julian Elsberger plötzlich völlig frei vor Tigers-Keeper Maximilian Meier auf und vollende eiskalt zum 1:0. Der DSC war nun deutlich besser im Spiel und erhöhte in der 18. Minute auf 2:0. Nach toller Kombination im Powerplay traf Harrison Roy frei stehend zum zweiten Deggendorfer Treffer an diesem Abend.

Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag aus Bayreuther Sicht. Gerade einmal 50 Sekunden waren gespielt, da traf Michal Spacek von der blauen Linie zum 1:2 Anschlusstreffer. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt: In der 25. Minute drückte Curtis Leinweber einen Abpraller zum 3:1 über die Linie. Die Deggendorfer Offensivmaschine lief jetzt so richtig heiß: In der 32. Minute erhöhte Topscorer Ty Jackson auf 4:1, ehe knapp zwei Minuten später Julian Elsberger mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 5:1 stellte.

Im Schlussabschnitt machten die Deggendorfer da weiter, wo sie in den ersten beiden Dritteln aufgehört hatten. Petr Stloukal stellte nach nur 38 Sekunden per Direktabnahme auf 6:1. Der nächste Treffer gehörte hingegen den Gästen. In der 52. Minute vollendete Dominik Piskor einen Alleingang zum 6:2. Das 7:2 von Ty Jackson in der 53. Minute konterte Alex Barber in der 59. Minute mit seinem Treffer zum 7:3 Endstand.


Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim SC Riessersee. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

Der Deggendorfer SC feierte am Sonntagabend den zweiten Kantersieg des Wochenendes. Vor 1.664 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena schoss das Team von Headcoach Casey Fratkin den EV Füssen mit 14:1 aus dem Stadion.

Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Ostallgäuern auf nahezu den identischen Kader wie am Freitag in Peiting zurückgreifen. Einzig Verteidiger Viktor Skorohodov lief am Nachmittag bereits für das U20-Team auf und war nicht mit von der Partie.

Der DSC kam aus der Kabine wie die Feuerwehr: Keine vier Minuten waren gespielt, da brachte Harrison Roy die Deggendorfer mit 1:0 in Front. Als Ty Jackson in der neunten Minute auf Zuspiel seines Bruders Dylan zum 2:0 traf, war das der Startschuss für einen echten Torreigen. Ondrej Pozivil und Curtis Leinweber trafen per Doppelschlag in der zehnten Minute zum 4:0 und anschließend brachen die Füssener komplett auseinander. Lars Bergbauer (13.), Marco Baßler (14.), Dylan Jackson (15.) und Dante Hahn (19.) stellten das Ergebnis noch vor der ersten Pause auf sage und schreibe 8:0.

Auch im zweiten Abschnitt ging das muntere Toreschießen erst einmal weiter. Marco Baßler traf in der 23. Minute im Powerplay zum 9:0. Zweistellig wurde es dann drei Minuten später. Erneut in einem Überzahlspiel machte Harrison Roy den zehnten Deggendorfer Treffer am Abend. Niklas Pill legte in der 37. Minute mit seinem vierten Treffer an diesem Wochenende das 11:0 nach, ehe Füssens Simon Boyko nur neun Sekunden später den Ehrentreffer erzielte.

Im Schlussdrittel schraubten die Deggendorfer das Ergebnis noch weiter nach oben. Harrison Roy komplettierte in der 46. Minute seinen Hattrick, ehe Viktor Buchner (53.) und Stloukal (54.) für den 14:1 Endstand sorgten.

Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit dem nächsten Heimspiel. Zu Gast bei der Greilinger-Night sind um 20 Uhr die onesto Tigers Bayreuth.

Der Deggendorfer SC fuhr am Freitagabend bei seinem Auswärtsspiel in Peiting einen Kantersieg ein. Das Team von Trainer Casey Fratkin bezwang dabei den heimischen ECP deutlich mit 0:7 und verteidigt damit die Tabellenführung.

Im Duell mit den Oberbayern konnte der Deggendorfer Cheftrainer wieder auf die Dienste von Verteidiger Ondrej Pozivil zurückgreifen. Weiterhin fehlten hingegen Jaroslav Hafenrichter und Philipp Wachter.

Der DSC legte in den ersten Minuten einen echten Blitzstart hin. Niklas Pill brachte mit zwei Treffern in der dritten und fünften Minute seine Farben früh mit 0:3 in Front. Doch die Peitinger zeigten sich davon unbeeindruckt und kämpften sich in die Partie zurück. Timo Pielmeier musste mehrmals sein Können aufbringen, um den ersten Treffer der Oberbayern zu verhindern. Mit der Zwei-Tore-Führung ging es hinein in die erste Pause.

Auch im zweiten Abschnitt wirkten die Peitinger zunächst bemüht, doch der DSC nahm schnell das Heft wieder in die Hand. In der 33. Minute fälschte Julian Elsberger einen Schuss von Silvan Heiß unhaltbar zum 0:3 ab. Der Start eines echten Torreigens, denn Niklas Pill mit seinem dritten Treffer (35.), Brett Humberstone (36.) und Ty Jackson in der Schlusssekunde legten noch drei weitere Treffer nach.

Im Schlussdrittel ging das Toreschießen erst einmal weiter: In der 45. Minute nutzte Curtis Leinweber einen Fauxpas in der Peitinger Hintermannschaft zum 0:7. Zwar gab es noch weitere Gelegenheiten auf beiden Seiten, dennoch sollte Leinwebers Treffer der letzte an diesem Abend sein.

Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Sonntag mit dem nächsten Heimspiel. Zu Gast in der Hitzkopf-Arena ist der EV Füssen.

Der Deggendorfer SC feiert ein Sechs-Punkte-Wochenende in der Oberliga Süd. Auswärts in Höchstadt bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die heimischen Alligators mit 3:6.

Vor dem Duell mit den Franken kehrte Niklas Pill in den Kader zurück, während der Deggendorfer Cheftrainer weiterhin auf Philipp Wachter, Jaroslav Hafenrichter und Ondrej Pozivil verzichten musste.

Der DSC nahm die Partie gegen ersatzgeschwächte Höchstadter von Beginn an in die Hand und gingen folgerichtig in der achten Minute in Führung. Petr Stloukal fand im Hintergrund Niklas Heinzinger, der frei stehend zum 0:1 traf. Im weiteren Drittelverlauf blieben die Deggendorfer weiterhin überlegen, verpassten es aber vor der ersten Pause weitere Treffer nachzulegen.

Dies holte die Fratkin-Truppe im zweiten Abschnitt nach. Zunächst stellte Marco Baßler in der 25. Minute mit einem ansatzlosen Schuss auf 0:2, ehe Lars Bergbauer in der 29. Minute auf Zuspiel von Curtis Leinweber zum 0:3 traf. Ganz geschlagen geben wollten sich die Alligators allerdings noch nicht: Roman Zap verkürzte in der 34. Minute auf 1:3.

Im Schlussdrittel dauerte es genau 37 Sekunden, ehe Dylan Jackson per Bauerntrick auf 1:4 stellte. Doch erneut steckten die Franken nicht auf und kamen erneut durch Zap in der 48. Minute noch einmal auf zwei Tore heran. Nach einem Foul an Luca Zitterbart, bekam der Verteidiger in der 53. Minute einen Penalty zugesprochen, den er trocken durch die Hosenträger von HEC-Keeper Nico Zimmermann verwandelte. Höchstadts Maxim Mastic brachte seine Farben nur wenige Sekunden später noch einmal auf 3:5 heran, doch spätestens als Ty Jackson 55. Minute das 3:6 erzielte, war die Partie endgültig entschieden. Durch die zeitgleiche Niederlage der Memmingen Indians in Selb springt das Fratkin-Team wieder zurück an die Tabellenspitze.

Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel beim EC Peiting. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.